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KI-Texterkennung, LLM-übergreifend

KI erkennen, professionell und zuverlässig.

KI erkennen

Erkennen Sie, ob ein Text von ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral, Llama, DeepSeek, Grok oder einem anderen Sprachmodell stammt. Wir prüfen mit Plag-Aware, der professionellen Software, die an Hochschulen in Deutschland im Einsatz ist, und kombinieren die KI-Erkennung mit einem Abgleich gegen rund 60 Milliarden Quellen.

✓ Ergebnis in wenigen Minuten. ✓ Alle gängigen LLMs abgedeckt
7+LLM-Familien erkannt
wenige MinutenBis zum Ergebnis
rund 60 Mrd.Quellen zusätzlich geprüft
Die KI-Landschaft 2026

Welche Modelle stecken hinter heutigen KI-Texten?

ChatGPT ist längst nicht mehr allein am Markt. Mehr als ein halbes Dutzend Anbieter betreiben inzwischen große Sprachmodelle, deren Texte problemlos akademisches Niveau erreichen. Eine glaubwürdige Prüfung darf sich deshalb nicht auf ein einziges Modell verlassen, sondern muss alle wichtigen Familien abdecken.

OpenAI, ChatGPT & GPT-Reihe

Der Marktführer bei allgemeiner Textproduktion. GPT-4, GPT-4o und ihre Nachfolger gelten unter deutschen Studierenden als das mit Abstand meistgenutzte Hilfsmittel, besonders für Einleitungen, Zusammenfassungen und Methodikkapitel.

Anthropic, Claude

Besonders stark bei langen, klar gegliederten Texten sowie bei Argumentation und Diskussion. Claude formuliert wissenschaftliche Sprache meist auffällig „glatt", weshalb sich solche Passagen gut über Stilmuster erkennen lassen.

Google, Gemini

Über Workspace und die Suchintegration entwickelt sich Gemini immer mehr zur Standardquelle für faktenlastige Absätze. Seine Texte weisen häufig wiederkehrende Muster bei Aufzählungen und Definitionen auf.

Mistral (Frankreich)

Ein europäisches Open-Weight-Modell, das oft in selbst gehosteten Tools zum Einsatz kommt. Die Ausgaben fallen tendenziell knapper aus und tragen typische Spuren aus dem Übersetzungsprozess.

Meta, Llama

Eine Open-Weight-Familie, die hinter zahllosen kostenlosen „KI-Schreibhilfen" im Netz steckt. Wer eine unbekannte Webseite nutzt, arbeitet im Hintergrund fast immer mit einem Llama-Ableger.

DeepSeek (China)

Ausgesprochen leistungsfähig und in Deutschland vor allem bei MINT-Texten beliebt. Kennzeichnend sind formelhafte Übergänge und ab und zu Lehnübersetzungen aus dem Englischen.

xAI, Grok

Eine jüngere Modellfamilie, in wissenschaftlichen Arbeiten noch selten, aber mit steigender Tendenz. Wir beziehen Grok-Muster bewusst mit ein, damit kein System unentdeckt durchrutscht.

Spezial-Modelle & Humanizer

Auch Dienste wie Perplexity, Aleph Alpha oder „Humanizer", die KI-Texte nachträglich tarnen, decken wir ab, sofern sie auf einer der oben genannten Basis-Architekturen aufbauen.

Technik verständlich

So arbeitet eine KI-Erkennung im Detail

Hinter einer KI-Erkennung steckt keine Zauberei, sondern das Zusammenspiel mehrerer statistischer Verfahren. Einzeln betrachtet liefert jedes nur einen Hinweis, erst gemeinsam ergeben sie ein belastbares Bild. Deshalb setzt Plag-Aware auf mehrere Signale statt auf einen einzelnen Kniff.

Im Kern geht es immer um dieselbe Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Satz von einem Sprachmodell erzeugt wurde und nicht in einem menschlichen Schreibprozess entstanden ist?

Diese vier Verfahren stecken dahinter

  • Perplexity-Score: Er misst, wie „überrascht" ein Sprachmodell vom nächsten Wort wäre. KI-Texte erreichen hier sehr niedrige Werte, weil sie stets die wahrscheinlichsten Wörter wählen.
  • Burstiness: Sie beschreibt, wie stark Satzlänge und Komplexität schwanken. Menschen schreiben ungleichmäßig, KI dagegen meist sehr einheitlich.
  • Token-Wahrscheinlichkeitsverteilung: Welche Wörter folgen typischerweise aufeinander? KI greift bevorzugt zu statistischen Lieblingsfolgen („Es ist wichtig zu beachten, dass …").
  • Stilmusteranalyse: Sie erfasst LLM-typische Strukturen: Dreier-Aufzählungen, weichgespülte Übergänge und betont sachliche Fachsprache.
Ehrlich gesagt

Hier stößt jede KI-Erkennung an Grenzen

Wer 100 % Sicherheit verspricht, führt Sie in die Irre. Wir benennen offen, wo die Erkennung stark ist und wo Vorsicht geboten bleibt. Das entspricht dem ehrlichen Forschungsstand des Jahres 2026.

Kurze Texte

Unterhalb von rund 250 Wörtern geben sämtliche Detektoren weltweit nur noch grobe Tendenzen aus. Je länger der Text, desto verlässlicher das Ergebnis. Bachelor- und Masterarbeiten sind daher ideal, einzelne lose Absätze deutlich schwieriger.

Humanizer und Paraphrasen

Werkzeuge, die KI-Texte bewusst tarnen (Umstellungen, Synonymtausch, Ketten aus mehreren Übersetzungen), drücken die Erkennungsrate. Die meisten gängigen Humanizer-Muster erfassen wir, eine harte Garantie gibt jedoch kein seriöser Anbieter.

Hybride Texte

Erst selbst verfasst, dann von der KI „glattgezogen", oder andersherum: ein KI-Entwurf, den Sie anschließend von Hand überarbeitet haben. Solche Mischformen führen zu einem mittleren KI-Wert, also zu einer Wahrscheinlichkeit und nicht zu einem Urteil. Genau so weist es unser Bericht aus.

Fremdsprachen

Am zuverlässigsten arbeitet die Erkennung bei Deutsch und Englisch. Französisch, Spanisch und Italienisch werden ebenfalls zuverlässig abgedeckt. Bei seltenen Sprachen sinkt die Trefferquote, weil weniger Trainingsdaten vorliegen.

Fachsprache und Formeln

Stark formalisierte Texte (mathematische Beweise, juristische Subsumtionen, streng normierte Methodikteile) ähneln stilistisch häufig KI-Output. Wir kennzeichnen solche Stellen und ordnen den hohen Score transparent als „erklärbar" ein.

Wahrscheinlichkeit statt Wahrheit

Jeder KI-Detektor trifft eine statistische Aussage, kein Geständnis. Unser Bericht nennt deshalb Werte je Satz und Abschnitt statt eines simplen „KI ja/nein". Die Deutung bleibt bei Ihnen.

Warum Kombination zählt

Warum ein einziges Verfahren zu kurz greift

Kostenlose „KI-Checker" stützen sich meist auf ein einziges Signal, in der Regel einen simplen Perplexity-Score. Bei rohen ChatGPT-Texten klappt das, an allem leicht Angepassten scheitert es.

Wir arbeiten mit Plag-Aware, das gleich mehrere statistische Verfahren bündelt und den Volltext parallel gegen rund 60 Milliarden Quellen abgleicht. So erkennen Sie mit einem Blick, ob ein auffälliger Abschnitt von einem LLM stammt, aus dem Web übernommen wurde oder beides zusammenkommt.

Eben diese Verbindung ist der Grund, warum über 20 deutsche Universitäten in ihren eigenen Prüfungsabläufen auf Plag-Aware setzen und nicht auf ein kostenloses Online-Tool.

Kombi-Paket starten →

„Mein Prof vermutete vage, ich hätte mit ChatGPT gearbeitet. Der Bericht zeigte es schwarz auf weiß: 4 % KI-Anteil über die gesamte Arbeit, sämtlich in zitierten Passagen. Verdacht ausgeräumt, Note steht."

, L. Behrens, B. A. Soziologie, Universität Leipzig

Einordnung

Sind KI-Texte grundsätzlich problematisch?

An der Hochschule

An den meisten Hochschulen in Deutschland gehört heute eine Eigenständigkeitserklärung dazu. Wer damit versichert, die Arbeit selbst geschrieben zu haben, aber wesentliche Teile von einer KI erzeugen ließ, riskiert ein Täuschungsverfahren und schlimmstenfalls die Aberkennung des Grades.

Eine vorgeschaltete KI-Erkennung bewahrt Sie davor, dass eine harmlose Formulierung unnötig Verdacht weckt, und zeigt frühzeitig, welche Passagen Sie besser noch einmal umformulieren.

Im privaten und beruflichen Umfeld

Bei Blogartikeln, Whitepapers oder Bewerbungen verbietet niemand den Einsatz von KI. Trotzdem lohnt sich oft die Gewissheit, ob ein eingereichter Text wirklich vom Bewerber stammt oder komplett generiert wurde, ob ein gekaufter SEO-Text tatsächlich original ist oder ob ein Gutachten glaubwürdig verfasst wurde.

Plagiatsprüfer arbeitet anonym und ohne Registrierung, auch bei nichtakademischen Texten.

Tarife

Transparente Preise je Normseite

Der Mindestbestellwert liegt bei 2,90 € je Arbeit. Eine Normseite entspricht 1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen.

Plagiatsprüfung

Abgleich gegen rund 60 Mrd. Quellen.

0,29 € / Normseite
  • Für Web, Verlage und Hochschulen
  • PDF-Bericht nach wenigen Minuten.
  • Markierte Stellen samt Quellen
Plagiatsprüfung starten

Kombi: Plagiat + KI

Beides in einem Bericht und 33 % günstiger.

0,39 € / Normseite
  • Vollständige Plagiatsprüfung
  • Vollständige KI-Texterkennung
  • Zwei Berichte zum Preis von einem
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KI-Texterkennung

Alle gängigen LLMs in einem Bericht.

0,29 € / Normseite
  • ChatGPT, Claude, Gemini & Co.
  • PDF-Ergebnis in wenigen Minuten.
  • Wahrscheinlichkeit je Satz
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Häufige Fragen

Das sollten Sie zur KI-Erkennung wissen

Wie treffsicher ist Ihre KI-Erkennung?

Bei unveränderten, direkt generierten Texten der großen Modelle (ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral, Llama, DeepSeek, Grok) erreicht die Erkennungsrate in unseren internen Tests über 95 %. Sobald ein Text stark überarbeitet oder humanized wurde, fällt sie. Genau deshalb kombinieren wir mit Plag-Aware mehrere Verfahren und geben Wahrscheinlichkeiten je Satz an, statt ein starres Ja oder Nein.

Welche Sprachmodelle erkennt die Prüfung zuverlässig?

Sämtliche wichtigen LLM-Familien: OpenAI (ChatGPT, GPT-4o und Nachfolger), Anthropic Claude, Google Gemini, Mistral, Meta Llama, DeepSeek und xAI Grok, dazu Spezialmodelle wie Perplexity oder Aleph Alpha. Viele „Humanizer"-Tools sind ebenfalls abgedeckt, da sie in der Regel auf einer dieser Basisarchitekturen aufbauen.

In welchen Sprachen arbeitet die Erkennung am besten?

Am zuverlässigsten bei Deutsch und Englisch mit sehr hoher Trefferquote. Französisch, Spanisch und Italienisch werden ebenso zuverlässig unterstützt. Wird bei selteneren Sprachen die statistische Basis dünner, vermerken wir das offen im Bericht.

Welche Arten von Texten kann ich prüfen lassen?

Wissenschaftliche Arbeiten jeder Art (Bachelor-, Master-, Doktorarbeit, Hausarbeit, Seminararbeit), genauso Blogartikel, Whitepaper, Pressetexte, Bewerbungen, Gutachten, Reden oder Drehbücher. Je länger der Text ausfällt, desto belastbarer wird das Ergebnis.

Was passiert, wenn ich einen Humanizer benutzt habe?

Die meisten Humanizer-Spuren erkennen wir an Stilmustern und Übersetzungsartefakten. Klar ist trotzdem: Kein Detektor der Welt fängt 100 % der manipulierten Texte. Auffällige Stellen kennzeichnen wir ehrlich als „mittlere Wahrscheinlichkeit", statt vorschnell ein „nicht KI" auszugeben.

Erkennt Ihre Prüfung auch Texte, die ich selbst geschrieben und dann von KI überarbeiten ließ?

Ja. Solche Hybrid-Texte führen meist zu einem mittleren KI-Score über die gesamte Arbeit, mit deutlichen Ausschlägen genau an den bearbeiteten Stellen. Sie erfahren also nicht nur, „wie viel KI", sondern auch „wo".

Ist KI-Nutzung in Studienarbeiten verboten?

Das richtet sich nach Ihrer Hochschule und der jeweiligen Prüfungsordnung. Viele Universitäten gestatten den Einsatz von Hilfsmitteln, solange er offengelegt wird. Nahezu überall untersagt ist dagegen, in der Eigenständigkeitserklärung die eigene Autorschaft zu bestätigen, obwohl wesentliche Teile generiert wurden. Unsere Prüfung liefert dafür die belastbare Faktenbasis.

Wird mein Text gespeichert oder in Trainingsdaten aufgenommen?

Nein. Ihre Datei nutzen wir ausschließlich für die einmalige Prüfung, löschen sie nach 14 Tagen automatisch und geben sie niemals an Dritte weiter oder nehmen sie in Trainings- oder Prüfungsbibliotheken auf. Sämtliche Server stehen in Deutschland.

Alle FAQs ansehen →

Eine professionelle KI-Detektion gehört heute zu jeder Abgabe dazu und ist längst kein Luxus mehr. Wer vor der Bewertung wissen möchte, welche Sätze ein Sprachmodell verraten könnten, verschafft sich damit früh Klarheit. Seit 2024 überarbeiten Hochschulen reihenweise ihre Eigenständigkeitserklärungen, und KMK sowie Hochschulrektorenkonferenz haben klar Position bezogen. Wer eine Bachelor- oder Masterarbeit einreicht, sollte den KI-Anteil deshalb vorab kennen.

Die KI-Erkennung von Plagiatsprüfer.de deckt alle wichtigen Modelle ab (GPT, Claude, Gemini, Mistral, Llama, DeepSeek und Grok) und liefert eine Wahrscheinlichkeit je Satz statt eines bloßen Pauschalwerts, professionell aufbereitet im PDF-Bericht. So erkennen Sie sofort, welche Passagen noch von Hand gehören. Eine zuverlässige KI-Detektion ersetzt keine inhaltliche Arbeit, sichert Sie aber gegen böse Überraschungen kurz vor dem Abgabetermin ab. Wer ganz sichergehen möchte, verbindet beide Prüfungen im Kombi-Paket und spart 33 Prozent.

Machen Sie aus einem KI-Verdacht kein Risiko.

Schon ab 3 € pro Arbeit, PDF-Ergebnis in Minuten, alle gängigen Sprachmodelle abgedeckt. Gescannt mit Plag-Aware, der Software, der über 20 deutsche Universitäten vertrauen, ergänzt um einen Abgleich gegen rund 60 Milliarden Quellen.

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