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KI-Texterkennung, LLM-übergreifend

KI erkennen, professionell und zuverlässig.

KI erkennen

Erkennen Sie, ob ein Text von ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral, Llama, DeepSeek, Grok oder einem anderen Sprachmodell stammt. Wir prüfen mit PlagAware, der professionellen Software, die an über 20 deutschen Universitäten im Einsatz ist, und kombinieren die KI-Erkennung mit einem Abgleich gegen 70 Milliarden Quellen.

✓ Ergebnis in 15 Min. ✓ Alle gängigen LLMs abgedeckt
7+LLM-Familien erkannt
15 Min.Bis zum Ergebnis
70 Mrd.Quellen zusätzlich geprüft
4,8 / 5aus 87 Bewertungen
Die KI-Landschaft 2026

Wer schreibt heute eigentlich KI-Texte?

Es gibt längst nicht mehr nur ChatGPT. Über ein halbes Dutzend Anbieter betreiben heute große Sprachmodelle, die Texte auf akademischem Niveau produzieren. Eine seriöse KI-Erkennung muss alle relevanten Familien abdecken, nicht nur eine.

OpenAI, ChatGPT & GPT-Reihe

Marktführer für generische Textproduktion. GPT-4, GPT-4o und Nachfolger sind in deutschen Studierendenkreisen das mit Abstand häufigste Werkzeug, vor allem für Einleitungen, Zusammenfassungen und Methodikteile.

Anthropic, Claude

Stark in langen, strukturierten Texten, insbesondere bei Argumentation und Diskussion. Claude erzeugt typischerweise sehr „glatte" wissenschaftliche Sprache, was die Erkennung über Stilmuster ermöglicht.

Google, Gemini

Wird in Workspace und über die Suchintegration zunehmend zur Standardquelle für faktenlastige Absätze. Gemini-Texte zeigen oft erkennbare Strukturen bei Aufzählungen und Definitionen.

Mistral (Frankreich)

Europäisches Open-Weight-Modell. Wird häufig in selbstgehosteten Tools eingesetzt. Mistral-Output ist tendenziell knapper und enthält charakteristische Übersetzungsspuren.

Meta, Llama

Open-Weight-Modellfamilie, Basis vieler kostenloser „KI-Schreibhilfen" im Netz. Wer mit einer No-Name-Webseite arbeitet, nutzt fast immer ein Llama-Derivat im Hintergrund.

DeepSeek (China)

Sehr leistungsfähig, in Deutschland besonders bei MINT-Texten verbreitet. Charakteristisch sind formelhafte Übergänge und gelegentliche Lehnübersetzungen aus dem Englischen.

xAI, Grok

Neuere Familie, seltener in akademischen Arbeiten, aber wachsend. Wir prüfen Grok-Muster mit, damit kein Modell durch das Raster fällt.

Spezial-Modelle & Humanizer

Tools wie Perplexity, Aleph Alpha oder „Humanizer"-Dienste, die KI-Texte nachträglich verschleiern, werden ebenfalls erfasst, soweit sie auf einer der oben genannten Basis-Architekturen aufsetzen.

Technik verständlich

Wie funktioniert KI-Erkennung eigentlich?

KI-Erkennung ist keine schwarze Magie, sondern eine Kombination aus statistischen Verfahren. Jedes für sich liefert nur eine Indikation. In Kombination ergeben sie ein belastbares Bild. Genau deshalb arbeitet PlagAware mehrgleisig, nicht mit einem einzelnen Trick.

Im Zentrum steht die Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass dieser Satz von einem Sprachmodell stammt, statt aus einem menschlichen Schreibprozess?

Die vier zentralen Verfahren

  • Perplexity-Score: Wie „überrascht" ein Sprachmodell vom nächsten Wort wäre. KI-Texte haben sehr niedrige Perplexity, weil sie genau die wahrscheinlichsten Worte wählen.
  • Burstiness: Wie stark Satzlängen und Komplexität variieren. Menschen schreiben unregelmäßig, KI tendenziell sehr gleichförmig.
  • Token-Wahrscheinlichkeitsverteilung: Welche Wörter folgen aufeinander? KI bevorzugt statistische Lieblingskombinationen („Es ist wichtig zu beachten, dass …").
  • Stilmusteranalyse: LLM-typische Strukturen wie Dreier-Aufzählungen, glättende Übergänge, betont neutrale Fachsprache.
Ehrlich gesagt

Wo die Grenzen der KI-Erkennung liegen

Wer Ihnen 100 % Sicherheit verspricht, lügt. Wir sagen klar, wo Erkennung gut funktioniert und wo Vorsicht angebracht ist. Das ist der ehrliche Stand der Forschung 2026.

Kurze Texte

Bei weniger als ca. 250 Wörtern liefern alle Detektoren weltweit nur noch grobe Tendenzen. Je mehr Text, desto belastbarer das Ergebnis. Bachelor- und Masterarbeiten sind aus diesem Grund ein Idealfall, lose Absätze deutlich schwieriger.

Humanizer und Paraphrasen

Tools, die KI-Texte gezielt verschleiern (Umstellungen, Synonymtausch, Übersetzungen über mehrere Sprachen), reduzieren die Erkennungsrate. Wir erfassen die meisten gängigen Humanizer-Muster, aber eine harte Garantie gibt kein seriöser Anbieter.

Hybride Texte

Selbst geschrieben, dann von der KI „glattgezogen". Oder umgekehrt: KI-Entwurf, dann manuell überarbeitet. Solche Mischformen ergeben einen mittleren KI-Wert, das ist eine Wahrscheinlichkeit, kein Urteil. Genau so weist es unser Bericht aus.

Fremdsprachen

Erkennung ist am stärksten für Deutsch und Englisch. Französisch, Spanisch, Italienisch werden zuverlässig unterstützt. Bei seltenen Sprachen sinkt die Erkennungsrate, weil weniger Trainingsdaten vorliegen.

Fachsprache und Formeln

Stark formalisierte Texte (mathematische Beweise, juristische Subsumptionen, hochnormierte Methodikteile) ähneln stilistisch oft KI-Output. Solche Passagen markieren wir, behandeln den hohen Score aber transparent als „erklärbar".

Wahrscheinlichkeit statt Wahrheit

Jeder KI-Detektor liefert eine statistische Aussage, kein Geständnis. Unser Bericht weist deshalb Werte pro Satz und Abschnitt aus, nicht ein binäres „KI ja/nein". Sie behalten die Interpretation.

Warum Kombination zählt

Ein einzelnes Verfahren reicht nicht aus.

Frei verfügbare „KI-Checker" verlassen sich oft auf nur ein Signal, meistens auf einen simplen Perplexity-Score. Das funktioniert bei rohen ChatGPT-Texten, scheitert aber an allem, was leicht angepasst wurde.

Wir setzen auf PlagAware, das mehrere statistische Verfahren kombiniert und gleichzeitig den Volltext gegen 70 Milliarden Quellen abgleicht. So sehen Sie auf einen Blick, ob ein verdächtiger Abschnitt von einem LLM stammt, aus dem Web kopiert wurde, oder beides.

Genau diese Kombination ist der Grund, warum über 20 deutsche Universitäten PlagAware in ihren eigenen Prüfungsprozessen einsetzen, nicht ein kostenloses Online-Tool.

Kombi-Paket starten →

„Mein Prof hatte einen vagen Verdacht, ich hätte mit ChatGPT gearbeitet. Der Bericht hat klar gezeigt: 4 % KI-Anteil über die ganze Arbeit, alle in zitierten Stellen. Verdacht weg, Note steht."

, L. Behrens, B. A. Soziologie, Universität Leipzig

Einordnung

Sind KI-Texte automatisch ein Problem?

An der Hochschule

Die meisten deutschen Universitäten verlangen heute eine Eigenständigkeitserklärung. Wer dort unterschreibt, eine Arbeit selbst verfasst zu haben, und dann substantielle Teile von einer KI hat generieren lassen, riskiert ein Täuschungsverfahren, im schlimmsten Fall die Aberkennung des Grades.

Eine vorgelagerte KI-Erkennung schützt davor, dass eine harmlose Formulierung plötzlich Verdacht erregt, oder zeigt rechtzeitig, dass bestimmte Passagen umformuliert werden sollten.

Im privaten und beruflichen Umfeld

Für Blogartikel, Whitepaper oder Bewerbungsschreiben gilt: Niemand verbietet KI-Hilfe. Trotzdem kann es wichtig sein zu wissen, ob ein eingereichter Text vom Bewerber selbst stammt oder vollständig generiert wurde, ob ein gekaufter SEO-Text wirklich originell ist, oder ob ein Gutachten plausibel verfasst wurde.

Plagiatsprüfer arbeitet anonym und ohne Registrierung, auch für nichtakademische Texte.

Tarife

Faire Preise pro Normseite

Mindestbestellwert 2,90 € pro Arbeit. Eine Normseite = 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen.

Plagiatsprüfung

Abgleich mit 70 Mrd. Quellen.

0,29 € / Normseite
  • Webseiten, Verlage, Hochschulen
  • PDF-Bericht in 15 Min.
  • Markierte Passagen + Quellen
Plagiatsprüfung starten

Kombi: Plagiat + KI

Beides in einem Bericht, 33 % günstiger.

0,39 € / Normseite
  • Plagiatsprüfung komplett
  • KI-Texterkennung komplett
  • Zwei Berichte, ein Preis
Kombi-Paket starten

KI-Texterkennung

Alle gängigen LLMs, ein Bericht.

0,29 € / Normseite
  • ChatGPT, Claude, Gemini & Co.
  • PDF-Bericht in 15 Min.
  • Wahrscheinlichkeit pro Satz
KI-Prüfung starten
Häufige Fragen

Was Sie über KI-Erkennung wissen sollten

Wie genau ist Ihre KI-Erkennung?

Bei reinen, unverfremdeten KI-Texten der großen Modelle (ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral, Llama, DeepSeek, Grok) liegt die Erkennungsrate in unseren internen Validierungen bei über 95 %. Bei stark überarbeiteten oder humanized Texten sinkt sie. Deshalb arbeiten wir mit PlagAware, kombinieren mehrere Verfahren und weisen Wahrscheinlichkeiten pro Satz aus, statt ein binäres Urteil.

Welche Sprachmodelle deckt die Erkennung ab?

Alle relevanten LLM-Familien: OpenAI (ChatGPT, GPT-4o und Nachfolger), Anthropic Claude, Google Gemini, Mistral, Meta Llama, DeepSeek, xAI Grok sowie Spezialmodelle wie Perplexity oder Aleph Alpha. Auch viele „Humanizer"-Tools werden erfasst, weil sie meist auf einer dieser Basisarchitekturen aufsetzen.

In welchen Sprachen funktioniert die Erkennung?

Am stärksten in Deutsch und Englisch, mit sehr guter Erkennungsrate. Französisch, Spanisch und Italienisch werden ebenfalls zuverlässig unterstützt. Bei selteneren Sprachen weisen wir im Bericht transparent darauf hin, wenn die statistische Basis dünner wird.

Welche Texttypen kann ich prüfen lassen?

Wissenschaftliche Arbeiten aller Art (Bachelor-, Master-, Doktorarbeit, Hausarbeit, Seminararbeit), aber auch Blogartikel, Whitepaper, Pressetexte, Bewerbungen, Gutachten, Reden oder Drehbücher. Je länger der Text, desto belastbarer das Ergebnis.

Was passiert, wenn ich einen Humanizer benutzt habe?

Wir erkennen die meisten Humanizer-Spuren über Stilmuster und Übersetzungsartefakte. Trotzdem ist klar: kein Detektor der Welt fängt 100 % der manipulierten Texte. Wir markieren auffällige Stellen ehrlich als „mittlere Wahrscheinlichkeit", statt blind ein „nicht KI" auszugeben.

Erkennt Ihre Prüfung auch Texte, die ich selbst geschrieben und dann von KI überarbeiten ließ?

Ja, solche Hybrid-Texte erzeugen typischerweise einen mittleren KI-Score über die ganze Arbeit, mit klaren Spitzen genau an den überarbeiteten Stellen. Sie sehen also nicht nur „wie viel KI", sondern auch „wo".

Ist KI-Nutzung in Studienarbeiten verboten?

Das hängt von Ihrer Hochschule und der konkreten Prüfungsordnung ab. Viele Universitäten erlauben Hilfsmittel-Nutzung, sofern sie offengelegt wird. Was praktisch immer untersagt ist: in der Eigenständigkeitserklärung zu unterschreiben, eine Arbeit selbst verfasst zu haben, wenn substantielle Teile generiert sind. Unsere Prüfung liefert die Faktenbasis für eine ehrliche Erklärung.

Wird mein Text gespeichert oder in Trainingsdaten aufgenommen?

Nein. Ihre Datei wird ausschließlich für die einmalige Prüfung verarbeitet, nach 14 Tagen automatisch gelöscht und niemals an Dritte weitergegeben oder in Trainings- oder Prüfungsbibliotheken aufgenommen. Alle Server stehen in Deutschland.

Alle FAQs ansehen →

Eine professionelle KI-Detektion ist heute kein Luxus, sondern Hausaufgabe vor jeder Abgabe. KI-Detektion bedeutet, vor der Bewertung wissen zu wollen, welche Sätze ein Sprachmodell verraten könnten. Eine professionelle KI-Prüfung ist heute kein Luxus, sondern Hausaufgabe. Hochschulen aktualisieren seit 2024 reihenweise ihre Eigenständigkeitserklärungen, KMK und Hochschulrektorenkonferenz haben sich klar positioniert. Wer eine Bachelor- oder Masterarbeit einreicht, sollte den KI-Anteil vorher kennen. Die KI-Erkennung von Plagiatsprüfer.de prüft alle relevanten Modelle (GPT, Claude, Gemini, Mistral, Llama, DeepSeek und Grok) und liefert eine Wahrscheinlichkeit pro Satz, nicht nur einen Pauschalwert. So sehen Sie sofort, welche Passagen einer manuellen Überarbeitung bedürfen, professionell aufbereitet im PDF-Bericht. Eine zuverlässige KI-Erkennung ersetzt keine inhaltliche Arbeit, sie schützt aber vor unangenehmen Überraschungen kurz vor der Abgabe. Wer auf Nummer sicher gehen will, kombiniert KI-Erkennung und Plagiatsprüfung im Kombi-Paket und spart 33 Prozent gegenüber Einzelbestellungen.

Lassen Sie KI-Verdacht nicht zum Risiko werden.

Ab 2,90 € pro Arbeit. PDF-Bericht in 15 Minuten. Alle gängigen Sprachmodelle. Mit PlagAware, der Software, der über 20 deutsche Universitäten vertrauen, und einem Quellenabgleich gegen 70 Milliarden Quellen.

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4,8 87 Bewertungen

Das sagen Studierende über den Plagiatsprüfer

★★★★★

„Hatte echt Bammel vor der Abgabe. Bericht kam nach 12 Minuten, zwei Stellen mit unsauberer Zitierweise waren markiert. Kurz nachgebessert und alles war gut."

Marie L.
★★★★★

„Für meine Bachelorarbeit genutzt. Preis war fair, der PDF-Bericht hat die Quellen direkt verlinkt, an denen ich noch umformulieren musste."

Tim H.
★★★★☆

„Funktioniert ohne Anmeldung, das war mir wichtig. Eine Stelle wurde als Treffer markiert, die eigentlich Zitat war. Mit zwei Klicks aber korrekt einstufbar."

Jana K.
★★★★★

„Schnell, anonym, günstig. Vorher beim Konkurrenten den dreifachen Preis bezahlt und die Ergebnisse waren nicht besser."

Sebastian P.
★★★★★

„Vor der Masterarbeit-Abgabe komplett gecheckt. Auch der KI-Anteil wurde sauber aufgeschlüsselt. Hat mir Nerven gespart."

Lea M.
★★★★★

„Einfacher Upload, klare Auswertung. Genau das geliefert, was ich für die Abgabe gebraucht habe."

Florian B.