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Was ist ein Plagiat? Definition und sieben Arten

Plagiat-Definition

Ein Plagiat ist die ungekennzeichnete Übernahme fremder Texte oder Ideen. Plagiatsprüfer.de prüft Ihre Bachelorarbeit, Masterarbeit, Hausarbeit oder Dissertation mit PlagAware, der in Deutschland weit verbreiteten, professionellen Plagiatssoftware, die an über 20 deutschen Universitäten im Einsatz ist. Als Plagiatsprüfer gleichen wir Ihre Arbeit gegen 70 Milliarden Quellen ab.

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Definition

Plagiat ist Diebstahl geistigen Eigentums.

Der Begriff Plagiat geht zurück auf das lateinische plagium, also Menschenraub. Im modernen Sprachgebrauch bezeichnet ein Plagiat die unrechtmäßige Übernahme fremden geistigen Eigentums, ohne dass die Quelle ausreichend kenntlich gemacht wurde. Es geht dabei nicht nur um wörtliche Kopien, sondern auch um Gedanken, Argumentationsstrukturen, Übersetzungen und Gliederungsmuster.

Die juristische Sicht

Rechtlich relevant ist vor allem das deutsche Urheberrechtsgesetz (UrhG). Werke der Wissenschaft und Literatur sind nach § 2 UrhG geschützt, sobald sie eine persönliche geistige Schöpfung darstellen. Wer ohne Erlaubnis fremde Werke ganz oder teilweise als sein eigenes ausgibt, verletzt das Urheberpersönlichkeitsrecht (§ 13 UrhG, Recht auf Anerkennung der Urheberschaft) und gegebenenfalls Verwertungsrechte. Daraus können zivilrechtliche Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche, in seltenen Fällen auch strafrechtliche Konsequenzen entstehen.

Die akademische Sicht

Hochschulen orientieren sich an den Empfehlungen der DFG zur guten wissenschaftlichen Praxis. Plagiat ist hier ein Verstoß gegen die wissenschaftliche Redlichkeit. Geprüft werden nicht nur wörtliche Übernahmen, sondern auch sinngemäße Wiedergaben ohne Quellenangabe. Die Prüfungsordnungen sehen Konsequenzen bis hin zur Aberkennung des akademischen Grades vor.

Kurzformel: Ein Plagiat liegt vor, sobald für einen kundigen Leser nicht erkennbar ist, dass eine Aussage, eine Idee oder eine Formulierung nicht vom Autor selbst stammt.

Typologie

Die 7 Plagiatsarten im Überblick

Die Plagiatsforschung unterscheidet sieben typische Erscheinungsformen. Wer sie kennt, vermeidet sie automatisch und erkennt im eigenen Text leichter, wo eine Quellenangabe fehlt.

1

Vollplagiat

Die komplette Übernahme eines fremden Textes, der unter eigenem Namen eingereicht wird. Klassisches Beispiel: ein ganzer Abschnitt aus einer Hausarbeit eines Kommilitonen oder ein Aufsatz aus dem Internet, der unverändert übernommen wird. Vollplagiate sind die am leichtesten zu erkennende Form, sie tauchen in Prüfberichten meist als zusammenhängende rot markierte Blöcke auf.

Beispiel: Drei Seiten aus einem frei zugänglichen PDF einer anderen Hochschule, eingefügt in die eigene Bachelorarbeit.

2

Teilplagiat (Shake&Paste)

Passagen aus mehreren Quellen werden montiert und zu einem scheinbar eigenen Text zusammengefügt. Häufig erkennbar an einem stilistisch uneinheitlichen Schreibstil. Auch wenn keine einzelne Quelle komplett übernommen wurde, bleibt es ein Plagiat, weil die Gesamtleistung der Synthese nicht vom Autor stammt.

Beispiel: Ein Absatz, der aus drei Wikipedia-Sätzen, zwei Sätzen aus einem Blog und einem Satz aus einem Lehrbuch zusammengesetzt ist.

3

Verschleierungsplagiat

Der fremde Text wird umformuliert, Synonyme werden ausgetauscht, Sätze umgestellt, aber die Quelle nicht angegeben. Diese Form ist weit verbreitet und mit modernen semantischen Prüfsystemen wie PlagAware trotzdem erkennbar, da Bedeutung und Aufbau erhalten bleiben.

Beispiel: Aus „Die Industrialisierung führte zu massiven sozialen Umwälzungen" wird „Massive soziale Veränderungen waren die Folge der Industrialisierung", ohne Quellenangabe.

4

Übersetzungsplagiat

Inhalte aus einer fremdsprachigen Quelle werden übersetzt und ohne Quellenangabe verwendet. Lange galt diese Form als kaum auffindbar, moderne Index-Systeme decken inzwischen jedoch auch übersetzte Passagen ab, indem sie Bedeutung und Begriffe sprachübergreifend abgleichen.

Beispiel: Ein Abschnitt aus einem englischen Fachartikel wird ins Deutsche übersetzt und ohne Hinweis auf das Original in die Masterarbeit eingebaut.

5

Ideenplagiat

Die fremde Argumentationsstruktur oder der originelle Gedanke wird übernommen, der Wortlaut hingegen ist eigen. Diese Form ist besonders heikel, weil sie kaum durch reine Textsuche zu erkennen ist. Sie wird oft erst im Gutachten durch erfahrene Prüfer auffällig, die die Originalquelle kennen.

Beispiel: Eine ungewöhnliche Drei-Ebenen-Analyse eines historischen Ereignisses wird übernommen, jedoch in eigenen Worten beschrieben, ohne den Erstautor zu nennen.

6

Selbstplagiat

Eigene frühere Arbeiten werden recycelt, ohne diesen Hinweis offenzulegen. Akademisch ist das ein Verstoß, weil jede Prüfungsleistung eine eigenständige neue Leistung sein muss. Auch identische Passagen aus eigenen, bereits veröffentlichten Aufsätzen müssen als Selbstzitat gekennzeichnet werden.

Beispiel: Ein Abschnitt aus der eigenen Hausarbeit aus dem dritten Semester wird unverändert in die Bachelorarbeit übernommen, ohne Verweis.

7

Strukturplagiat

Die Gliederung, der Aufbau oder die methodische Herangehensweise einer fremden Arbeit wird übernommen, ohne diese als Vorbild zu nennen. Bei sehr individuellen Strukturen (z. B. einer ungewöhnlichen Kapitelreihenfolge oder einer spezifischen Vergleichsmatrix) gilt das als plagiatsverdächtig, selbst wenn der Inhalt vollständig eigen verfasst wurde.

Beispiel: Eine Doktorarbeit übernimmt die exakte Kapitelfolge, die Forschungsfragenmatrix und die methodische Schrittfolge aus einer früheren Dissertation, ohne dies offenzulegen.

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Konsequenzen

Rechtliche und akademische Folgen.

Wird ein Plagiat entdeckt, hängen die Konsequenzen davon ab, in welchem Kontext es eingereicht wurde und wie schwer der Verstoß wiegt. Die Spannweite reicht von einer schlechten Note bis zum nachträglichen Entzug eines akademischen Grades viele Jahre nach Abschluss der Promotion.

Die folgenden Sanktionen sind in deutschen Prüfungsordnungen und Hochschulgesetzen typischerweise vorgesehen. Was im Einzelfall greift, entscheidet stets der Prüfungsausschuss der jeweiligen Hochschule.

Risiko vor der Abgabe prüfen →

Typische Sanktionen im Überblick

  • Note 5,0 / nicht bestanden für die betroffene Prüfungsleistung
  • Wiederholung mit Auflagen oder Sperre für den nächsten Prüfungstermin
  • Aberkennung des Abschlusses bei nachträglich entdeckten Plagiaten
  • Exmatrikulation in schweren Fällen oder bei Wiederholung
  • Titelentzug bei Promotionen, auch Jahre nach der Verleihung
  • Zivilrechtliche Ansprüche nach UrhG durch den Originalautor
  • Reputationsverlust, gerade bei öffentlich diskutierten Fällen
Kontext

Bekannte Plagiatsfälle in Deutschland

In den letzten 15 Jahren wurde in Deutschland eine ganze Reihe prominenter Plagiatsfälle öffentlich. Sie betrafen Politikerinnen und Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, in fast allen Fällen ging es um Promotionen. Ohne Einzelpersonen zu nennen, lassen sich daraus klare Muster ablesen.

Plattformen wie VroniPlag

Seit Anfang der 2010er-Jahre dokumentieren öffentliche Wikis systematisch Plagiate in Doktorarbeiten. Diese kollaborative Form der Plagiatsprüfung hat die Sensibilität der Universitäten dauerhaft erhöht und mehrere Titelentzüge ausgelöst.

Causa Doktortitel

Mehrere amtierende oder ehemalige Mitglieder der Bundesregierung und der Landesregierungen verloren ihren Doktortitel, weil in ihrer Dissertation umfangreiche, nicht ausgewiesene Übernahmen nachgewiesen wurden. In einigen Fällen folgte der politische Rücktritt.

Wissenschaftliche Karrieren

Auch außerhalb der Politik kam es zu Habilitations- und Berufungsverfahren, die nach öffentlich gewordenen Plagiatsvorwürfen revidiert wurden. Die betroffenen Personen verloren häufig nicht nur den Titel, sondern auch ihre Position.

Die Lehre aus diesen Fällen ist einheitlich: Ein einmal entdecktes Plagiat verjährt akademisch nicht. Wer eine Arbeit zur Begutachtung gibt, sollte vorher selbst geprüft haben, bevor andere prüfen.

Prävention

Wie man Plagiate vermeidet.

Die meisten Plagiate entstehen nicht aus böser Absicht, sondern aus Zeitnot, Unsicherheit bei Zitierregeln oder dem Glauben, paraphrasieren reiche aus. Mit fünf Grundregeln senken Sie das Risiko deutlich.

1. Quellen früh dokumentieren. Speichern Sie zu jeder Notiz sofort Autor, Titel, Seite und URL. Wer das erst beim Schreiben rekonstruiert, vergisst zwangsläufig Belege.

2. Direkt zitieren, wenn die Formulierung wichtig ist. Wörtliche Zitate gehören in Anführungszeichen oder als eingerückter Block, mit klarer Quellenangabe.

3. Korrekt paraphrasieren. Eine Paraphrase ist nicht das Tauschen einzelner Wörter. Sie ist die eigenständige Wiedergabe in eigener Sprachstruktur, und sie braucht trotzdem einen Quellenverweis.

4. Eigenes Verständnis dokumentieren. Schreiben Sie Zwischenfazits und eigene Gedanken explizit als solche. Das macht erkennbar, was Ihre eigene Leistung ist.

5. Vor der Abgabe prüfen lassen. Eine Plagiatsprüfung mit PlagAware gegen 70 Milliarden Quellen kostet wenige Euro, eine Aberkennung des Abschlusses kostet Jahre.

Häufige Fehler beim Zitieren

  • Quellenangabe nur am Absatzende, obwohl mehrere Sätze übernommen wurden
  • Indirekte Übernahme einer Quelle ohne Hinweis auf die eigentliche Originalquelle (sogenanntes „Zitat nach")
  • Wikipedia als alleinige Quelle, ohne Rückgriff auf die dort genannten Primärquellen
  • Übersetzungen ohne Originalverweis
  • KI-Werkzeuge wie ChatGPT als Co-Autor, ohne dies offenzulegen
  • Abbildungen und Tabellen ohne Quellenangabe übernommen
  • Eigene frühere Hausarbeiten ohne Selbstzitat eingebunden

Korrekt paraphrasieren in drei Schritten

  1. Quelle lesen, dann zuklappen.
  2. Den Kerngedanken in eigenen Worten und in eigener Satzstruktur aufschreiben.
  3. Quelle dahintersetzen, also Autor, Jahr und Seite.
Eigenprüfung

Wie man die eigene Arbeit auf Plagiate prüft.

Wer alle sieben Plagiatsarten zuverlässig in der eigenen Arbeit finden will, kommt um eine professionelle Plagiatsprüfung kaum herum. Manuelles Stichprobenhaft-Googeln deckt nur Vollplagiate ab, Verschleierungs-, Übersetzungs- und Ideenplagiate bleiben unsichtbar.

Plagiatsprüfer.de nutzt PlagAware, die professionelle Plagiatssoftware, die an über 20 deutschen Universitäten bereits im offiziellen Prüfungsbetrieb eingesetzt wird. Geprüft wird gegen 70 Milliarden Quellen, also Webseiten, Fachartikel, Hochschulrepositorien und kostenpflichtige Verlagsdatenbanken. Das ist dieselbe Technologie, mit der später Ihre Hochschule Ihre Arbeit prüfen könnte.

Sie laden Ihre Datei hoch, wählen die Prüfung, bezahlen, und erhalten innerhalb von 15 Minuten einen PDF-Bericht mit farblich markierten Passagen und vollständiger Quellenliste, anonym, ohne Aufnahme in eine Prüfungsbibliothek, mit Server-Standort Deutschland.

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Warum eine Vorabprüfung sinnvoll ist

  • Sie sehen, was die Universität später sehen würde.
  • Sie können fehlende Quellenangaben nachtragen, bevor abgegeben wird.
  • Sie erkennen unbeabsichtigte Verschleierungsplagiate aus frühen Notizen.
  • Sie schließen aus, dass ein nicht erkannter ChatGPT-Anteil Ihren Eigenanteil verzerrt.
  • Sie haben einen schriftlichen Nachweis, falls später Zweifel an der Eigenständigkeit aufkommen sollten.

Eine Vorabprüfung ersetzt nicht das eigene saubere Arbeiten. Aber sie macht die Lücken sichtbar, die einem selbst nicht mehr auffallen, weil man den eigenen Text dutzendfach gelesen hat.

Tarife

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Mindestbestellwert 2,90 € pro Arbeit. Eine Normseite = 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen.

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Häufige Fragen

Recht und Wissenschaft im Detail

Was ist die juristische Definition eines Plagiats?

Plagiat bezeichnet die Übernahme fremden geistigen Eigentums ohne ausreichende Kennzeichnung der Quelle. Juristisch berührt es das Urheberrecht (UrhG), insbesondere § 13 (Recht auf Anerkennung der Urheberschaft) sowie die Verwertungsrechte des Originalautors. Akademisch verstößt es zusätzlich gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis, wie sie die DFG empfiehlt.

Was ist der Unterschied zwischen akademischem und urheberrechtlichem Plagiat?

Akademisches Plagiat verletzt Prüfungsordnungen und die wissenschaftliche Redlichkeit, die Sanktionen entscheidet die Hochschule, von der Note 5,0 bis zum Titelentzug. Urheberrechtliches Plagiat verletzt die Rechte des Originalautors und kann zu zivilrechtlichen Ansprüchen (Unterlassung, Schadensersatz) oder, in schweren Fällen, zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Beide Ebenen sind unabhängig voneinander, ein Vorgang kann gleichzeitig akademisch und urheberrechtlich relevant sein.

Verjährt ein Plagiat in einer Doktorarbeit?

Akademisch nicht. Ein Titelentzug ist auch viele Jahre nach Abschluss möglich, wie zahlreiche prominente Fälle in Deutschland gezeigt haben. Urheberrechtliche Ansprüche unterliegen den allgemeinen Verjährungsfristen, die je nach Anspruchsgrundlage drei oder zehn Jahre betragen können. Strafrechtliche Verfolgung ist heute selten, weil sie einen Strafantrag des Urhebers voraussetzt.

Ist ein Selbstplagiat wirklich ein Plagiat?

Im strengen urheberrechtlichen Sinn nicht, weil niemand fremde Rechte verletzt. Im akademischen Sinn jedoch ja: Eine bereits eingereichte Prüfungsleistung darf in der Regel nicht erneut für eine andere Prüfungsleistung verwendet werden, ohne dies offenzulegen. Genauso müssen Passagen aus eigenen veröffentlichten Aufsätzen als Selbstzitat kenntlich gemacht werden.

Wie hoch darf der Plagiats-Anteil in einer Bachelorarbeit sein?

Eine offizielle Toleranzgrenze gibt es in Deutschland nicht. Hochschulintern werden Werte unter 10 Prozent oft als unkritisch betrachtet, sofern die Treffer ausschließlich korrekt zitierte Passagen, Eigennamen, Standardformulierungen und Quellenverzeichnis-Einträge sind. Entscheidend ist nicht der Prozentwert, sondern ob jede Übernahme erkennbar gekennzeichnet wurde.

Wird ein Plagiat international unterschiedlich beurteilt?

Ja. Im angloamerikanischen Raum gelten teils strengere Maßstäbe, dort werden auch geringere Paraphrasierungs-Verstöße als plagiarism geahndet, und Hochschulen führen häufig Honor-Code-Verfahren mit drastischen Sanktionen. Deutsche Prüfungsordnungen orientieren sich an den Leitlinien der DFG zur guten wissenschaftlichen Praxis. Im europäischen Vergleich ähnlich, im Detail aber heterogen.

Reicht es, ChatGPT-Texte einfach umzuformulieren?

Nein. Ein KI-generierter Text bleibt Fremdleistung, ob umformuliert oder nicht. Hochschulen verlangen zunehmend, dass der Einsatz von KI-Werkzeugen in einer Eigenständigkeitserklärung offengelegt wird. Mit unserer KI-Texterkennung sehen Sie, welche Passagen typische LLM-Muster aufweisen.

Wie zuverlässig ist die Plagiatsprüfung von Plagiatsprüfer.de?

Plagiatsprüfer.de arbeitet mit PlagAware, einer professionellen Plagiatssoftware, die an über 20 deutschen Universitäten im Einsatz ist. Geprüft wird gegen 70 Milliarden Quellen, also Webseiten, akademische Publikationen, Hochschulrepositorien und kostenpflichtige Verlagsdatenbanken. Die Trefferquote liegt damit auf dem Niveau institutioneller Universitätssysteme. Die endgültige Beurteilung trifft stets der Prüfer Ihrer Arbeit.

Alle FAQs ansehen →

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Diese Übersicht zeigt die sieben Arten von Plagiaten mit Arten-typischen Beispielen aus dem Studium. Jede der Arten kommt im Studium regelmäßig vor; konkrete Beispiele helfen, sie im eigenen Text zu erkennen. Das Studium fordert zunehmend, alle Arten und Beispiele dieser Definition zu kennen.

4,8 87 Bewertungen

Das sagen Studierende über den Plagiatsprüfer

★★★★★

„Hatte echt Bammel vor der Abgabe. Bericht kam nach 12 Minuten, zwei Stellen mit unsauberer Zitierweise waren markiert. Kurz nachgebessert und alles war gut."

Marie L.
★★★★★

„Für meine Bachelorarbeit genutzt. Preis war fair, der PDF-Bericht hat die Quellen direkt verlinkt, an denen ich noch umformulieren musste."

Tim H.
★★★★☆

„Funktioniert ohne Anmeldung, das war mir wichtig. Eine Stelle wurde als Treffer markiert, die eigentlich Zitat war. Mit zwei Klicks aber korrekt einstufbar."

Jana K.
★★★★★

„Schnell, anonym, günstig. Vorher beim Konkurrenten den dreifachen Preis bezahlt und die Ergebnisse waren nicht besser."

Sebastian P.
★★★★★

„Vor der Masterarbeit-Abgabe komplett gecheckt. Auch der KI-Anteil wurde sauber aufgeschlüsselt. Hat mir Nerven gespart."

Lea M.
★★★★★

„Einfacher Upload, klare Auswertung. Genau das geliefert, was ich für die Abgabe gebraucht habe."

Florian B.