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Plagiatsprüfung für Doktorarbeit und Dissertation

Plagiatsprüfer für Ihre Doktorarbeit und Dissertation

Plagiatsprüfer Doktorarbeit

Eine Dissertation ist die wissenschaftliche Leistung Ihres Lebens, drei bis sechs Jahre Forschung in einem einzigen Dokument. Plagiatsprüfer.de prüft Ihre Doktorarbeit mit PlagAware, der professionellen Plagiatssoftware, die an über 20 deutschen Universitäten im offiziellen Prüfungsbetrieb läuft. Geprüft wird gegen 70 Milliarden Quellen, dieselbe Datenbasis, an der später Ihr Promotionsausschuss die Arbeit bewertet.

✓ Ergebnis in 15 bis 45 Min. ✓ Vollständig anonym, Server in DE ✓ Löschung nach 14 Tagen
70 Mrd.Quellen im Index
20+deutsche Universitäten
14 Tagebis zur Löschung
4,8 / 5aus 87 Bewertungen
Wenn die Karriere von einer Arbeit abhängt

Warum eine Dissertation besonders sensibel ist.

Eine Doktorarbeit ist nicht einfach eine größere Masterarbeit. Sie ist der formale Nachweis, dass Sie wissenschaftlich eigenständig forschen können. Damit hängt deutlich mehr daran als nur eine Note: der Doktortitel selbst, die Habilitationsfähigkeit, eine geplante Universitätskarriere, oft auch eine Stelle in Forschung, Industrie oder im öffentlichen Dienst.

Die jüngere deutsche Wissenschaftsgeschichte hat gezeigt, wie empfindlich dieser Bereich reagiert. Aberkannte Doktorgrade von Politikern und Wissenschaftlern, kollektive Aufmerksamkeit durch Online-Plattformen, jahrelange juristische Auseinandersetzungen. Wer heute eine Dissertation einreicht, sollte vorher den gleichen Standard ansetzen, den später eine Prüfungskommission anlegt.

Genau das leistet eine professionelle Plagiatsprüfung vor der Abgabe: Sie sehen die Arbeit mit den Augen des Systems, das auch Ihre Universität einsetzt, und können noch korrigieren, was später nicht mehr korrigierbar wäre.

Dissertation mit PlagAware prüfen lassen

Was auf dem Spiel steht

  • Der Doktortitel selbst, nachträgliche Aberkennung möglich
  • Bewerbungen für Postdoc-Stellen, Tenure-Track, Industrie-R&D
  • Drittmittel-Anträge und Förderprogramme
  • Reputation gegenüber Doktorvater, Lehrstuhl und Fakultät
  • Veröffentlichungen, die später auf der Dissertation aufbauen
  • Berufliche Stellen, die formal einen Doktorgrad verlangen
Was geprüft wird

Worauf eine Dissertation untersucht wird

Bei einer Promotion geht es nicht nur um wörtliche Übernahmen. Geprüft wird die wissenschaftliche Eigenleistung über mehrere Ebenen.

I

Originalität der Forschung

Sind Ihre Forschungsfrage, Ihr Untersuchungsdesign und Ihre Methodik nachweislich Ihre eigene Leistung? Der Bericht zeigt, ob Formulierungen aus existierenden Studien wörtlich oder leicht umformuliert übernommen wurden.

II

Eigenständigkeit der Erkenntnisse

Vor allem in Diskussion und Fazit prüfen Gutachter, ob die Schlussfolgerungen tatsächlich aus Ihrer Empirie folgen, oder ob fremde Bewertungen ungekennzeichnet übernommen wurden. PlagAware findet auch sehr kurze Übernahmen.

III

Quellenarbeit über Jahre

Eine Dissertation entsteht aus hunderten Quellen über mehrere Jahre. Zitate aus frühen Recherchephasen werden manchmal vergessen oder falsch zugeordnet. Der Bericht macht jede Quelle sichtbar, bevor es die Prüfungskommission tut.

Kumulative Dissertation

Selbstplagiat bei kumulativen Arbeiten erkennen.

Immer mehr Fakultäten erlauben die kumulative Dissertation: drei bis fünf eigene Paper, ergänzt durch einen Rahmentext. Genau hier entsteht ein häufig unterschätztes Problem: das Selbstplagiat. Eigene Sätze aus bereits publizierten Konferenzbeiträgen, Journal-Artikeln oder Workshop-Papers landen wörtlich im Rahmentext, ohne als Selbstzitat gekennzeichnet zu sein.

PlagAware erkennt auch Selbstplagiate, weil Ihre eigenen veröffentlichten Texte im Index der Verlagsdatenbanken liegen. Sie sehen vor der Abgabe, welche Passagen Ihres Rahmentextes als Übernahme aus Ihren eigenen Papern markiert werden, und können sie als Selbstzitat ausweisen, statt sich später dafür rechtfertigen zu müssen.

Das gilt auch für Beiträge, die nur als Preprint auf arXiv, SSRN oder ResearchGate liegen, sowie für Konferenzbeiträge, deren Proceedings indexiert sind.

Typische Selbstplagiat-Quellen

  • Eigene Journal-Publikationen (peer reviewed)
  • Konferenz-Proceedings und Workshop-Papers
  • Preprints (arXiv, SSRN, bioRxiv, ResearchGate)
  • Vorab veröffentlichte Buchkapitel
  • Frühere Qualifikationsarbeiten (Master, Diplom)
  • Beiträge in Sammelbänden und Festschriften
Englisch und fremdsprachige Quellen

Übersetzungen werden erkannt.

Eine Promotion arbeitet selten ausschließlich mit deutscher Literatur. Vor allem in den Naturwissenschaften, der Medizin, der Informatik und den Wirtschaftswissenschaften ist Englisch die Forschungssprache. Häufig werden englische Passagen ins Deutsche übersetzt und sinngemäß übernommen, ohne dass diese Übernahme im Text gekennzeichnet ist.

Der Quellenindex von PlagAware umfasst Webseiten, Fachartikel und Repositorien in mehreren Sprachen, darunter englische, französische, spanische und italienische Quellen. Sinngemäße Übersetzungen aus diesen Sprachen werden erkannt, ebenso wie umformulierte Passagen aus deutschsprachigen Vorlagen.

Das ist relevant, weil heute auch Prüfungsausschüsse selbstverständlich englische Quellen abgleichen. Was an Ihrer Universität auffällt, fällt im Vorab-Bericht ebenfalls auf, mit dem Unterschied, dass Sie es jetzt noch korrigieren können.

„Vier Jahre Forschung, 280 Seiten, über 600 Quellen. Ich wollte nicht erst durch die Promotionskommission erfahren, dass ich zwei Zitate vergessen hatte. Der Bericht hat 14 Stellen markiert, drei davon waren tatsächlich Quellenangaben, die fehlten."

Dr. K. Hoffmann, Promotion in den Wirtschaftswissenschaften

Theorie, Methoden, Empirie

Wo Plagiate typischerweise auftreten

In den meisten Dissertationen häufen sich Funde an erstaunlich vorhersehbaren Stellen. Diese Abschnitte verdienen vor der Abgabe besondere Aufmerksamkeit.

Theorieteil

Standarddefinitionen, Lehrbuchformulierungen, klassische Modelle. Hier werden Sätze gerne aus Bachelor- und Masterarbeiten der eigenen Studienzeit übernommen oder aus Standardwerken wörtlich kopiert, ohne als Zitat ausgewiesen zu werden.

Methodenteil

Beschreibungen statistischer Verfahren, Software-Workflows, Versuchsaufbauten. Methodische Passagen klingen in vielen Arbeiten ähnlich, weil sie etablierte Verfahren beschreiben. Das macht sie zu einem typischen Fundort für nahezu wörtliche Übernahmen.

Empirieteil und Diskussion

Hier liegt das größte Risiko für Selbstplagiate aus eigenen Vorpublikationen, sowie sinngemäße Übernahmen aus Studien mit ähnlichem Untersuchungsdesign. PlagAware markiert auch kurze Phrasen, sodass Sie gezielt umformulieren können.

Vertraulichkeit

Anonymität, die für eine Dissertation passt.

Eine Doktorarbeit enthält oft unveröffentlichte Forschungsdaten, Industriekooperationen unter Verschwiegenheit, patentrelevantes Material oder personenbezogene Forschungsdaten. Vertraulichkeit ist hier keine Komfortfunktion, sondern Voraussetzung.

  • Keine Registrierung: Sie laden hoch, prüfen und erhalten den Bericht per E-Mail. Kein Account, kein Kundenprofil.
  • Server in Deutschland: Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet.
  • DSGVO-konform: Verarbeitung allein zum Zweck der Prüfung, keine Weitergabe an Dritte, keine Aufnahme in Prüfungsbibliotheken.
  • 14 Tage Löschung: Ihre Arbeit und der erzeugte Bericht werden nach 14 Tagen vollständig gelöscht, der Upload selbst nach 24 Stunden.
  • Keine Indexierung: Im Gegensatz zu Hochschulsystemen wird Ihre Dissertation nicht Teil einer Vergleichsdatenbank.

Für besonders sensible Arbeiten beraten wir individuell, schreiben Sie uns vor dem Upload kurz an kontakt(at)plagiatspruefer.de.

Datenschutz im Überblick

  • Anonym, ohne Registrierung
  • Serverstandort Deutschland
  • Verarbeitung nach DSGVO
  • Datei-Löschung nach 24 h
  • Bericht-Löschung nach 14 Tagen
  • Keine Weitergabe an Dritte
  • Keine Aufnahme in Prüfungsbibliotheken
  • Verschlüsselte Übertragung (TLS)
Beispielrechnung

Was kostet die Prüfung einer Dissertation?

Abgerechnet wird pro Normseite (1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen). Eine durchschnittliche Dissertation umfasst 200 bis 350 Normseiten.

Beispiel: 250 Normseiten Dissertation

Plagiatsprüfung (0,29 € / Normseite) 72,50 €
KI-Texterkennung (0,29 € / Normseite) 72,50 €
Kombi-Paket Plagiat + KI (0,39 € / Normseite) 97,50 €

Mit Rabattcode UNI-DETECTOR10 sparen Sie zusätzlich 10 %. Das Kombi-Paket ist gegenüber zwei Einzelprüfungen rund 33 % günstiger.

Plagiatsprüfung

Abgleich mit 70 Mrd. Quellen.

0,29 € / Normseite
  • Webseiten, Verlage, Hochschulen
  • PDF-Bericht in 15 bis 45 Min.
  • Markierte Passagen + Quellen
Plagiatsprüfung starten

Kombi: Plagiat + KI

Empfohlen für Dissertationen.

0,39 € / Normseite
  • Plagiatsprüfung komplett
  • KI-Texterkennung komplett
  • Zwei Berichte, ein Preis
Kombi-Paket starten

KI-Texterkennung

ChatGPT, Claude, Gemini erkennen.

0,29 € / Normseite
  • Erkennt LLM-Muster
  • PDF-Bericht in 15 bis 45 Min.
  • Wahrscheinlichkeit pro Satz
KI-Prüfung starten
Häufige Fragen

Was Promovierende vor der Prüfung wissen sollten

Kann ich eine kumulative Dissertation prüfen lassen, obwohl meine eigenen Paper schon publiziert sind?

Ja, gerade das ist sinnvoll. PlagAware findet im Quellenindex auch Ihre eigenen veröffentlichten Beiträge und markiert sie als Übernahme. So sehen Sie vor der Abgabe genau, welche Passagen Sie als Selbstzitat ausweisen müssen, etwa in der Form „Teile dieses Kapitels wurden vorab veröffentlicht in […]". Das ist exakt die Information, die später auch Ihr Prüfungsausschuss erwartet.

Werden auch englische und fremdsprachige Quellen erkannt?

Ja. Der Index aus 70 Milliarden Quellen enthält Webseiten, Fachartikel und Hochschulrepositorien in mehreren Sprachen. Wörtliche Übernahmen aus englischen, französischen, spanischen oder italienischen Quellen werden ebenso erkannt wie sinngemäße Übersetzungen, vor allem dann, wenn typische Fachterminologie übernommen wurde.

Wie vertraulich ist die Prüfung wirklich?

Ihre Dissertation wird ausschließlich für die einmalige Prüfung verarbeitet. Es gibt keine Registrierung, keinen Account, keine Aufnahme in eine Vergleichsdatenbank. Alle Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform, die Datei wird nach 24 Stunden gelöscht, der erzeugte Bericht nach 14 Tagen. Eine Weitergabe an Dritte oder an Universitäten findet nicht statt.

Kann ich meine Dissertation nach Korrekturen erneut prüfen lassen?

Ja. Jede Prüfung ist eine eigenständige Bestellung, Sie können nach einer Korrekturschleife erneut hochladen und einen frischen Bericht erstellen lassen. Viele Promovierende prüfen die Arbeit zweimal: einmal etwa vier Wochen vor Abgabe, einmal in der finalen Version eine Woche vor Druck.

Wie lange dauert die Prüfung bei einer 300-seitigen Arbeit?

Über 95 % aller Berichte sind innerhalb von 15 Minuten zugestellt. Bei sehr großen Dissertationen über 200 Normseiten kann es bis zu 45 Minuten dauern. Sollten Sie eine Abgabefrist innerhalb der nächsten Stunden haben, schreiben Sie uns kurz an, wir priorisieren Ihre Bestellung.

Was passiert bei sensiblen Forschungsdaten (Industriekooperation, Patente, personenbezogene Daten)?

Wir behandeln jede Arbeit als vertraulich. Bei besonders sensiblen Inhalten empfehlen wir Ihnen, vor dem Upload kurz mit uns Rücksprache zu halten unter kontakt(at)plagiatspruefer.de. Wir können auf Wunsch eine zusätzliche Vertraulichkeitsbestätigung schriftlich zusenden.

Erscheint meine Dissertation nach der Prüfung in irgendeiner Datenbank?

Nein. Anders als manche Hochschul-Systeme nimmt Plagiatsprüfer.de keine Arbeiten in Vergleichsdatenbanken auf. Ihre Dissertation bleibt unveröffentlicht und vertraulich, bis Sie sie selbst einreichen oder publizieren.

Erkennt der Bericht auch KI-generierte Passagen?

Das Kombi-Paket prüft zusätzlich auf typische Muster von ChatGPT, Claude, Gemini und anderen Sprachmodellen. Für eine Dissertation empfehlen wir grundsätzlich das Kombi-Paket, weil immer mehr Promotionsausschüsse neben dem Plagiats-Wert auch den KI-Wert sehen wollen.

Alle FAQs ansehen

Schützen Sie die Arbeit, an der Sie Jahre gearbeitet haben.

Plagiatsprüfung mit PlagAware, der Software an über 20 deutschen Universitäten. Abgleich gegen 70 Milliarden Quellen. Vertraulich, DSGVO-konform, in Deutschland gehostet.

Dissertation prüfen lassen

Eine Doktorarbeit ist häufig die einzige Arbeit, die über den Doktortitel entscheidet. Eine einzige unentdeckte Übernahme genügt, damit die Kommission anders entscheidet als geplant. Wer früh prüft, entscheidet selbst, welche Passagen nachgebessert werden.

4,8 87 Bewertungen

Das sagen Studierende über den Plagiatsprüfer

★★★★★

„Hatte echt Bammel vor der Abgabe. Bericht kam nach 12 Minuten, zwei Stellen mit unsauberer Zitierweise waren markiert. Kurz nachgebessert und alles war gut."

Marie L.
★★★★★

„Für meine Bachelorarbeit genutzt. Preis war fair, der PDF-Bericht hat die Quellen direkt verlinkt, an denen ich noch umformulieren musste."

Tim H.
★★★★☆

„Funktioniert ohne Anmeldung, das war mir wichtig. Eine Stelle wurde als Treffer markiert, die eigentlich Zitat war. Mit zwei Klicks aber korrekt einstufbar."

Jana K.
★★★★★

„Schnell, anonym, günstig. Vorher beim Konkurrenten den dreifachen Preis bezahlt und die Ergebnisse waren nicht besser."

Sebastian P.
★★★★★

„Vor der Masterarbeit-Abgabe komplett gecheckt. Auch der KI-Anteil wurde sauber aufgeschlüsselt. Hat mir Nerven gespart."

Lea M.
★★★★★

„Einfacher Upload, klare Auswertung. Genau das geliefert, was ich für die Abgabe gebraucht habe."

Florian B.