Eigenständigkeit der Forschung
Sind Forschungsfrage, Untersuchungsdesign und Methodik nachweisbar Ihr eigenes Werk? Der Bericht legt offen, ob Sätze aus bestehenden Studien wörtlich oder nur leicht abgewandelt in Ihre Arbeit gelangt sind.
UNI-DETECTOR10Eine Dissertation ist die wissenschaftliche Leistung Ihres Lebens, drei bis sechs Jahre Forschung in einem einzigen Dokument. Plagiatsprüfer.de prüft Ihre Doktorarbeit mit Plag-Aware, der professionellen Plagiatssoftware, die an über Hochschulen in Deutschland im offiziellen Prüfungsbetrieb läuft. Gescannt wird gegen rund 60 Milliarden Quellen, dieselbe Datenbasis, an der später Ihr Promotionsausschuss die Arbeit bewertet.
Eine Doktorarbeit ist keineswegs bloß eine umfangreichere Masterarbeit. Mit ihr belegen Sie formal, dass Sie eigenständig wissenschaftlich arbeiten können. Entsprechend steht mehr auf dem Spiel als eine Note: der Doktortitel selbst, die Aussicht auf eine Habilitation, eine mögliche Laufbahn an der Universität und nicht selten auch eine Position in Forschung, Wirtschaft oder öffentlichem Dienst.
Die jüngere Wissenschaftsgeschichte in Deutschland führt vor Augen, wie empfindlich dieses Feld ist: entzogene Doktorgrade bei Politikern und Forschenden, breite öffentliche Debatten über Online-Portale, Gerichtsverfahren über Jahre hinweg. Wer heute promoviert und einreicht, legt seine Arbeit deshalb besser vorab an demselben Maßstab an, den anschließend die Prüfungskommission verwendet.
Genau dafür ist eine professionelle Plagiatsprüfung vor der Abgabe da: Sie betrachten Ihre Arbeit durch dieselbe Software, die auch Ihre Hochschule nutzt, und können jetzt noch nachbessern, was sich nach der Einreichung nicht mehr ändern lässt.
In einer Promotion zählen nicht allein wörtliche Kopien. Kontrolliert wird die eigene wissenschaftliche Leistung auf mehreren Ebenen.
Sind Forschungsfrage, Untersuchungsdesign und Methodik nachweisbar Ihr eigenes Werk? Der Bericht legt offen, ob Sätze aus bestehenden Studien wörtlich oder nur leicht abgewandelt in Ihre Arbeit gelangt sind.
Gerade in Diskussion und Fazit achten Gutachter darauf, ob Ihre Schlüsse wirklich aus den eigenen Daten stammen oder ob fremde Wertungen ohne Kennzeichnung eingeflossen sind. Plag-Aware spürt auch sehr knappe Übernahmen auf.
Eine Dissertation wächst über Jahre aus hunderten Quellen. Belege aus einer frühen Recherchephase geraten dabei mitunter in Vergessenheit oder werden falsch zugeordnet. Der Bericht macht jede Fundstelle sichtbar, bevor die Prüfungskommission darauf stößt.
Immer mehr Fakultäten lassen die kumulative Dissertation zu: drei bis fünf eigene Paper plus ein verbindender Rahmentext. Genau an dieser Stelle lauert ein oft unterschätztes Risiko, das Selbstplagiat. Eigene Formulierungen aus schon veröffentlichten Konferenzbeiträgen, Journal-Artikeln oder Workshop-Papers wandern wörtlich in den Rahmentext, ohne dort als Selbstzitat markiert zu sein.
Plag-Aware deckt auch Selbstplagiate auf, denn Ihre eigenen publizierten Texte stehen im Index der Verlagsdatenbanken. Noch vor der Abgabe erkennen Sie, welche Stellen Ihres Rahmentextes als Übernahme aus den eigenen Papern gelten, und können sie sauber als Selbstzitat kennzeichnen, statt sich hinterher rechtfertigen zu müssen.
Das trifft ebenso auf Beiträge zu, die nur als Preprint auf arXiv, SSRN oder ResearchGate verfügbar sind, und auf Konferenzbeiträge, deren Proceedings im Index erfasst wurden.
Kaum eine Promotion stützt sich allein auf deutschsprachige Literatur. Gerade in Naturwissenschaften, Medizin, Informatik und Wirtschaftswissenschaften wird auf Englisch geforscht. Oft werden englische Abschnitte ins Deutsche übertragen und sinngemäß eingebaut, ohne dass diese Übernahme im Text ausgewiesen wird.
Der Quellenindex von Plag-Aware reicht über Webseiten, Fachartikel und Repositorien in vielen Sprachen, unter anderem englische, französische, spanische und italienische Quellen. Sinngemäße Übertragungen aus diesen Sprachen erkennt das System ebenso wie umgeschriebene Abschnitte aus deutschsprachigen Vorlagen.
Das zählt, weil auch Prüfungsausschüsse längst wie selbstverständlich gegen englische Quellen abgleichen. Was an Ihrer Hochschule auffällt, zeigt der Vorab-Bericht genauso, nur mit dem Vorteil, dass Sie es jetzt noch beheben können.
Dr. K. Hoffmann, Promotion in den Wirtschaftswissenschaften
In den meisten Dissertationen ballen sich die Treffer an überraschend berechenbaren Stellen. Diesen Abschnitten sollten Sie vor der Abgabe besondere Sorgfalt widmen.
Gängige Definitionen, Lehrbuchsätze, klassische Modelle. An dieser Stelle wandern Formulierungen gern aus den eigenen Bachelor- und Masterarbeiten von früher herüber oder werden wörtlich aus Standardwerken kopiert, ohne als Zitat gekennzeichnet zu sein.
Schilderungen statistischer Verfahren, Software-Abläufe, Versuchsaufbauten. Methodenabschnitte ähneln sich über viele Arbeiten hinweg, weil sie etablierte Verfahren wiedergeben. Eben das macht sie zu einem klassischen Fundort für nahezu wörtliche Übernahmen.
Hier ist das Risiko am größten, sowohl für Selbstplagiate aus eigenen Vorveröffentlichungen als auch für sinngemäße Übernahmen aus Studien mit vergleichbarem Design. Plag-Aware hebt selbst kurze Wortfolgen hervor, damit Sie gezielt umformulieren können.
Eine Doktorarbeit enthält häufig unveröffentlichte Forschungsdaten, Kooperationen mit der Industrie unter Geheimhaltung, patentrelevante Inhalte oder personenbezogene Daten. Vertraulichkeit ist dabei kein nettes Extra, sondern Grundbedingung.
Bei besonders heiklen Arbeiten beraten wir Sie persönlich, melden Sie sich vor dem Upload einfach kurz unter kontakt(at)plagiatspruefer.de.
Berechnet wird pro Normseite (1.800 Zeichen samt Leerzeichen). Eine typische Dissertation kommt auf 200 bis 350 Normseiten.
Rechenbeispiel: 250 Normseiten Dissertation
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0,29 € / NormseiteJa, genau dann lohnt es sich. Plag-Aware findet im Quellenindex auch Ihre bereits publizierten Beiträge und weist sie als Übernahme aus. So wissen Sie vor der Abgabe genau, welche Stellen Sie als Selbstzitat kennzeichnen sollten, etwa mit dem Hinweis „Teile dieses Kapitels wurden vorab veröffentlicht in […]". Genau diese Angabe erwartet später auch Ihr Prüfungsausschuss.
Ja. Der Index mit rund 60 Milliarden Quellen deckt Webseiten, Fachartikel und Hochschulrepositorien in mehreren Sprachen ab. Wörtliche Übernahmen aus englischen, französischen, spanischen oder italienischen Quellen fallen ebenso auf wie sinngemäße Übertragungen, besonders wenn dabei typische Fachbegriffe übernommen wurden.
Ihre Dissertation verarbeiten wir einzig für diese eine Prüfung. Es gibt weder Registrierung noch Account noch eine Aufnahme in eine Vergleichsdatenbank. Sämtliche Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung ist DSGVO-konform, die Datei löschen wir nach 24 Stunden und den fertigen Bericht nach 14 Tagen. An Dritte oder Universitäten geben wir nichts weiter.
Ja. Jede Prüfung gilt als eigene Bestellung, Sie können nach einer Korrekturrunde erneut hochladen und einen neuen Bericht anfordern. Viele Promovierende prüfen ihre Arbeit gleich zweimal: einmal rund vier Wochen vor der Abgabe und einmal in der Endfassung eine Woche vor dem Druck.
Über 95 % aller Berichte sind innerhalb von wenigen Minuten zugestellt. Bei besonders umfangreichen Dissertationen jenseits von 200 Normseiten kann es bis zu 45 Minuten dauern. Steht Ihre Abgabefrist schon in den nächsten Stunden an, melden Sie sich kurz bei uns, dann behandeln wir Ihre Bestellung bevorzugt.
Jede Arbeit behandeln wir vertraulich. Bei besonders heiklen Inhalten raten wir Ihnen, vor dem Upload kurz mit uns Rücksprache zu halten unter kontakt(at)plagiatspruefer.de. Auf Wunsch stellen wir Ihnen zusätzlich eine schriftliche Vertraulichkeitsbestätigung aus.
Nein. Anders als manche Hochschulsysteme nimmt Plagiatsprüfer.de keine Arbeit in eine Vergleichsdatenbank auf. Ihre Dissertation bleibt unveröffentlicht und vertraulich, bis Sie sie selbst einreichen oder publizieren.
Das Kombi-Paket untersucht zusätzlich typische Muster von ChatGPT, Claude, Gemini und weiteren Sprachmodellen. Für eine Dissertation raten wir generell zum Kombi-Paket, da immer mehr Promotionsausschüsse neben dem Plagiatswert auch den KI-Wert einsehen möchten.
Plagiatsprüfung mit Plag-Aware, der Software an Hochschulen in Deutschland. Geprüft gegen rund 60 Milliarden Quellen. Vertraulich, DSGVO-konform und in Deutschland gehostet.
Dissertation prüfen lassenOft ist die Doktorarbeit die eine Arbeit, die über den Doktortitel entscheidet. Schon eine einzige übersehene Übernahme kann dazu führen, dass die Kommission anders urteilt als erhofft. Wer rechtzeitig prüft, bestimmt selbst, welche Stellen noch nachgebessert werden.
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