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Selbsteinschätzung vor der Abgabe

KI-Text prüfen, bevor jemand anders es tut.

KI-Text prüfen

Hausarbeit, Bachelorarbeit, Blogtext oder Redaktionsbeitrag: prüfen Sie Ihren eigenen Text auf KI-Anteil, bevor Sie ihn abgeben oder veröffentlichen. Wir analysieren mit der Technologie von PlagAware, die an über 20 deutschen Universitäten im offiziellen Prüfungsbetrieb läuft, und gleichen optional gegen 70 Milliarden Quellen ab.

✓ Ergebnis in 15 Min. ✓ ChatGPT, Claude, Gemini und mehr
PlagAwareUniversitätstechnologie
20+Deutsche Universitäten
70 Mrd.Quellen im Index
15 Min.Bis zum Ergebnis
Warum jetzt

Warum KI-Text-Prüfung wichtig geworden ist

Seit 2023 verlangen fast alle deutschen Hochschulen eine ergänzte Eigenständigkeitserklärung, in der der Einsatz generativer KI offen zu legen ist. Wer einen ChatGPT-formulierten Abschnitt übersieht, riskiert eine als Täuschung gewertete Abgabe, selbst wenn die Inhalte fachlich korrekt sind. Auch Verlage und Redaktionen verschärfen ihre Richtlinien: Springer Nature, Elsevier und große Tageszeitungen verlangen Autoren-Erklärungen, ob und in welchem Umfang ein Text mit Hilfe von Large Language Models entstanden ist.

Für Sie heißt das: bevor Sie abgeben oder publizieren, sollten Sie wissen, was ein Prüfsystem in Ihrem Text sieht. Nicht, weil Sie etwas zu verbergen hätten, sondern weil ein hoher KI-Wert auch dann auftreten kann, wenn Sie selbst geschrieben haben (formelhafter Methodenteil, technische Definitionen, sehr klare Sprache).

Wer prüft, kann nachsteuern. Wer nicht prüft, erfährt das Ergebnis erst, wenn es zu spät ist.

Typische Anwendungsfälle

  • Studierende vor Abgabe der Hausarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit
  • Doktoranden, die Kapitelentwürfe abgeben
  • Bewerber mit Motivationsschreiben oder Exposés
  • Blogger und Selbstständige vor der Veröffentlichung
  • Redaktionen und Verlage zur Kontrolle eingereichter Autorentexte
  • Unternehmen, die Whitepapers und Pressetexte freigeben
Methodik

Wie wir KI-Texte erkennen

Kein einzelner Indikator entscheidet, sondern ein zusammengesetztes Profil aus mehreren statistischen Sprachmerkmalen.

Perplexity-Score

Wie überraschend ist die Wortwahl, gemessen an einem Sprachmodell? Menschliche Texte enthalten unerwartete Wendungen, KI-Texte sind statistisch glatter und „erwartbarer".

Burstiness

Die Streuung der Satzlängen. Menschen schreiben in Wellen, mal kurze, mal lange Sätze. LLM-Output ist gleichmäßiger, mit weniger Ausreißern nach oben oder unten.

Mustererkennung

Wiederkehrende Floskeln und Übergangsphrasen typischer Modelle, etwa „Es ist wichtig zu beachten", „Zusammenfassend lässt sich sagen", „In der heutigen Zeit".

Statistische Sprachanalyse

Verteilung von Wortarten, Funktionswörtern und Satzbau. KI-Modelle bevorzugen bestimmte Konstruktionen unbewusst, das ergibt einen charakteristischen Fingerabdruck.

Kohärenz-Profil

Die semantische Verkettung von Absätzen. KI-Texte sind oft thematisch konsistent, aber auffallend redundant. Menschliche Texte enthalten thematische Sprünge.

Modell-Fingerprint

Spezifische lexikalische Signaturen einzelner LLMs. Damit lässt sich nicht nur erkennen, ob KI im Spiel war, sondern oft auch welches Modell.

Modell-Abdeckung

Welche LLMs werden erkannt

Unsere KI-Texterkennung deckt die in Europa gängigen Sprachmodelle ab, sowohl die kommerziellen Marktführer als auch frei verfügbare Open-Source-Modelle. Erkannt werden insbesondere:

  • ChatGPT: GPT-3.5, GPT-4, GPT-4 Turbo, GPT-4o, o1, o3
  • Claude (Anthropic): Sonnet, Opus, Haiku in allen aktuellen Versionen (3, 3.5, 4, 4.5)
  • Gemini (Google): 1.0 Pro, 1.5 Flash, 1.5 Pro, 2.0, 2.5
  • Perplexity: Sonar Small, Sonar Large, Pro Search
  • Mistral: Large, Medium, Small, Mixtral
  • Llama (Meta): 2, 3, 3.1, 3.2, 3.3 in allen Größen
  • DeepSeek: V2, V3, R1
  • Grok (xAI): 1, 2, 3

Sehr neue Modelle werden mit kurzem Zeitversatz nachtrainiert. Bei umformulierten oder „humanisierten" Texten sinkt die Erkennungsrate, bleibt aber statistisch signifikant.

„Ich habe meine Bachelorarbeit komplett selbst geschrieben, aber im Methodikteil war der KI-Wert plötzlich bei 68 %. Nach drei Umformulierungen war ich bei 12 %. Ohne den Bericht hätte ich nie gewusst, dass ich nachschärfen muss."

L. Berger, B. A. Sozialwissenschaften, Universität Köln

Bericht lesen

Was die KI-Wahrscheinlichkeit pro Satz bedeutet

Der Bericht weist Wahrscheinlichkeiten aus, kein Urteil. Sie entscheiden, was Sie damit machen.

I

Übersichtsseite

Gesamt-Prozentwert für den Anteil potenziell KI-generierter Sätze sowie eine Ampel-Bewertung (grün, gelb, rot). Auf einen Blick erkennbar, ob Handlungsbedarf besteht.

II

Volltext mit Markierung

Jeder Satz erhält eine farbliche Hinterlegung, abhängig von der Wahrscheinlichkeit. Grün (unter 25 %), gelb (25 bis 70 %), rot (über 70 %). Schwellwerte sind bewusst konservativ gewählt.

III

Satz-Analyse

Zu jedem markierten Satz die berechnete Wahrscheinlichkeit in Prozent und das wahrscheinlichste Quell-Modell (z. B. „GPT-4o, 81 %"). Damit können Sie gezielt umformulieren.

Eine hohe Wahrscheinlichkeit ist kein Beweis. Sie ist ein Hinweis, dass ein Prüfer Ihrer Arbeit denselben Eindruck haben wird, und damit ein Argument, den Satz noch einmal in eigene Worte zu fassen.

Praxis-Tipps

Was tun bei hohem KI-Wert?

Ein hoher KI-Wert bedeutet nicht zwingend, dass Sie KI eingesetzt haben. Häufig erzeugen folgende Schreibmuster falsche Positive:

  • Formelhafter Methodenteil mit vielen Standardformulierungen wie „Im Folgenden wird ..." oder „Zur Beantwortung der Forschungsfrage wird ..."
  • Sehr saubere Lehrbuchsprache ohne persönliche Wendungen, oft in Einleitungen und Theoriekapiteln
  • Übersetzte Passagen aus englischen Quellen, die im Deutschen ungewöhnlich glatt klingen
  • Aufzählungen und Definitionen, weil sie strukturell wirken wie KI-Output

Konkrete Umformulierungs-Tipps, wenn Sie nachschärfen wollen:

  • Variieren Sie Satzlängen bewusst, mischen Sie kurze und lange Sätze
  • Streichen Sie Floskeln („Es ist wichtig zu beachten") ersatzlos
  • Bauen Sie konkrete Beispiele aus Ihrem eigenen Material ein
  • Fügen Sie kontextspezifische Quellenverweise ein
  • Lesen Sie laut, was holprig klingt, klingt menschlich

Sie dürfen Sätze auch einfach so lassen. Der Bericht weist eine Wahrscheinlichkeit aus, kein Urteil.

False Positives, ehrlich erklärt

Keine KI-Erkennung der Welt ist fehlerfrei. Unsere ist mit PlagAware-Technologie und 70 Mrd. Referenzdaten auf einem Niveau, das von über 20 deutschen Universitäten als Entscheidungsgrundlage akzeptiert wird. Trotzdem gibt es Fälle, in denen ein selbst geschriebener Text als KI klassifiziert wird:

  • Stark fachsprachliche Texte (Recht, BWL, Medizin)
  • Texte nach intensivem Lektorat oder durch professionelle Korrekturservices
  • Übersetzungen aus dem Englischen
  • Texte, die wiederholt überarbeitet wurden, bis sie sehr „rund" klangen

Wir kommunizieren das offen. Der Bericht ist ein Werkzeug, kein Urteil. Sie entscheiden, was damit geschieht.

Tarife

Faire Preise pro Normseite

Mindestbestellwert 2,90 € pro Arbeit. Eine Normseite = 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen.

Plagiatsprüfung

Abgleich mit 70 Mrd. Quellen.

0,29 € / Normseite
  • Webseiten, Verlage, Hochschulen
  • PDF-Bericht in 15 Min.
  • Markierte Passagen + Quellen
Plagiatsprüfung starten

Kombi: Plagiat + KI

Beides in einem Bericht, 33 % günstiger.

0,39 € / Normseite
  • Plagiatsprüfung komplett
  • KI-Texterkennung komplett
  • Zwei Berichte, ein Preis
Kombi-Paket starten

KI-Texterkennung

ChatGPT, Claude, Gemini erkennen.

0,29 € / Normseite
  • Erkennt LLM-Muster
  • PDF-Bericht in 15 Min.
  • Wahrscheinlichkeit pro Satz
KI-Prüfung starten
Häufige Fragen

Was Sie zur KI-Prüfung wissen sollten

Wie genau ist die KI-Texterkennung?

Wir setzen die Technologie von PlagAware ein, die bei über 20 deutschen Universitäten im Prüfungsbetrieb genutzt wird. Die Erkennungsrate für unverändert von ChatGPT, Claude oder Gemini generierte Texte liegt deutlich über 95 %. Bei „humanisierten" oder umgeschriebenen Passagen sinkt sie, bleibt aber statistisch signifikant. Wichtig: jeder Wert ist eine Wahrscheinlichkeit, kein Urteil.

Erkennt der Detektor auch ChatGPT 4o und o1?

Ja. Wir decken die kompletten GPT-4o-, o1- und o3-Familien ab, ebenso die jeweils aktuellen Claude-Versionen (Sonnet, Opus, Haiku), Gemini bis 2.5, Perplexity Sonar, Mistral Large, Llama 3.x, DeepSeek V3/R1 und Grok 3. Neue Modell-Releases werden mit kurzem Zeitversatz nachtrainiert, meist innerhalb weniger Wochen.

Funktioniert die Prüfung auch bei englischen Texten?

Ja, allerdings ist die Erkennungsrate für deutsche Texte etwas höher, weil unser Modell stärker auf deutschsprachige Sprachmuster optimiert ist. Englische Texte werden mit einer Erkennungsrate von ca. 90 % geprüft, deutsche Texte mit über 95 %. Französisch, Italienisch und Spanisch sind ebenfalls möglich.

Was ist mit Texten, die aus dem Englischen übersetzt wurden?

Übersetzungen sind ein klassischer Fall für False Positives. Ein Text, der sauber aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt wurde (egal ob durch Sie selbst oder ein Übersetzungstool), wirkt sprachlich oft sehr glatt und kann fälschlich als KI klassifiziert werden. Wenn Sie viel übersetzt zitieren, weisen Sie das in Ihrer Eigenständigkeitserklärung aus.

Was passiert mit meinem Text nach der Prüfung?

Ihr Text wird ausschließlich für die einmalige Prüfung verarbeitet und nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Eine Aufnahme in Prüfungs-Bibliotheken, Trainings-Datensätze oder eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Alle Server stehen in Deutschland, DSGVO konform.

Kann ich nur einen einzelnen Abschnitt prüfen lassen?

Ja. Sie können auch nur ein Kapitel, eine Einleitung oder einen Blogartikel hochladen. Mindestbestellwert ist 2,90 €. Für kürzere Texte (unter 10 Normseiten) empfiehlt sich, etwas Kontext mit hochzuladen, weil die Erkennung über mehrere Absätze hinweg zuverlässiger arbeitet.

Was unterscheidet Sie von kostenlosen KI-Detektoren im Netz?

Kostenlose Online-Detektoren arbeiten meist mit einem einzigen, oft veralteten Modell und liefern nur einen pauschalen Gesamtwert. Wir nutzen PlagAware, kombinieren mehrere statistische Verfahren (Perplexity, Burstiness, Mustererkennung, Modell-Fingerprint) und liefern eine satzgenaue Auswertung mit Quell-Modell-Schätzung im PDF-Bericht.

Bekomme ich den Bericht als PDF?

Ja, innerhalb von 15 Minuten per E-Mail. Das PDF enthält Übersichtsseite, Volltext mit Markierungen und eine Satz-Analyse mit Wahrscheinlichkeiten und Modell-Schätzung. Sie können den Bericht auch ausdrucken oder Ihrem Prüfer als Beleg vorlegen.

Alle FAQs ansehen →

Sehen Sie, was Ihr Prüfer sehen wird.

Ab 2,90 € pro Arbeit. PDF-Bericht in 15 Minuten. PlagAware-Technologie, vertraulich, garantierte Rückerstattung.

KI-Text prüfen lassen

Wer den KI-Text selbst prüfen will, sollte das tun, bevor jemand anders ihn checken muss. Wenn Sie nicht selbst checken, wird es jemand anders tun, sobald der Prüfer das tut. Genau das, was der Prüfer tut, lässt sich mit einer Vorabprüfung simulieren. Mit dem KI-Text-Check sind Sie immer einen Schritt anders aufgestellt als ohne, weil Sie genau wissen, was jemand anders sehen wird.

4,8 87 Bewertungen

Das sagen Studierende über den Plagiatsprüfer

★★★★★

„Hatte echt Bammel vor der Abgabe. Bericht kam nach 12 Minuten, zwei Stellen mit unsauberer Zitierweise waren markiert. Kurz nachgebessert und alles war gut."

Marie L.
★★★★★

„Für meine Bachelorarbeit genutzt. Preis war fair, der PDF-Bericht hat die Quellen direkt verlinkt, an denen ich noch umformulieren musste."

Tim H.
★★★★☆

„Funktioniert ohne Anmeldung, das war mir wichtig. Eine Stelle wurde als Treffer markiert, die eigentlich Zitat war. Mit zwei Klicks aber korrekt einstufbar."

Jana K.
★★★★★

„Schnell, anonym, günstig. Vorher beim Konkurrenten den dreifachen Preis bezahlt und die Ergebnisse waren nicht besser."

Sebastian P.
★★★★★

„Vor der Masterarbeit-Abgabe komplett gecheckt. Auch der KI-Anteil wurde sauber aufgeschlüsselt. Hat mir Nerven gespart."

Lea M.
★★★★★

„Einfacher Upload, klare Auswertung. Genau das geliefert, was ich für die Abgabe gebraucht habe."

Florian B.