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Plagiatsprüfer für die Masterarbeit

Plagiatsprüfer für Ihre Masterarbeit, sicher vor der Abgabe

Plagiatsprüfer Masterarbeit

An den Master werden andere Maßstäbe angelegt als an den Bachelor. Eigene Empirie, methodische Tiefe, oft englischsprachige Fachliteratur. Plagiatsprüfer.de prüft Ihre Masterarbeit mit Plag-Aware, der professionellen Plagiatssoftware, die an über Hochschulen in Deutschland im Einsatz ist, gegen rund 60 Milliarden Quellen (Webseiten, Fachartikel, Hochschulrepositorien, Verlagsdatenbanken).

✓ Ergebnis in wenigen Minuten. ✓ DSGVO, Server in Deutschland ✓ Keine Aufnahme in Prüfungs-Bibliotheken
rund 60 Mrd.Quellen im Abgleich
wenige MinutenBis zum Prüfbericht
20+Universitäten setzen Plag-Aware ein
4,8 / 5aus 87 Rückmeldungen
Gestiegene Ansprüche

Warum bei der Masterarbeit strengere Regeln gelten.

Eine Masterarbeit ist eben kein aufgeblähter Bachelor. Wer sie bewertet, möchte eigenständige Forschung sehen, einen sauber begründeten Methodenrahmen und einen Theorieteil, dem man das eigene Denken anmerkt. Dadurch verschiebt sich die Messlatte für Originalität nach oben: Was in der Bachelorarbeit noch als „solides Zitieren" durchging, liest sich im Master rasch wie eine zu enge Anlehnung an die Sekundärliteratur.

Dazu kommt der internationale Zuschnitt vieler Masterstudiengänge: englische Paper, Working Papers aus den USA, Konferenzbeiträge aus Asien. Frei übersetzte Passagen ohne saubere Quellenangabe lösen inzwischen die meisten Plagiatsverfahren bei Masterarbeiten aus, denn moderne Prüfsysteme wie Plag-Aware auch übersetzungsbasierte Treffer aufspüren.

Masterarbeit jetzt prüfen lassen →

Woran der Master strenger gemessen wird

  • Eigene Datenerhebung statt bloßer Literaturzusammenfassung
  • Nicht nur beschriebene, sondern begründete Methodenwahl
  • Kritischer Umgang mit dem aktuellen Forschungsstand
  • Häufig internationale, englischsprachige Fachliteratur
  • Strengere Ansprüche an Originalität in Theorie und Diskussion
  • Genauere Kontrolle auf Selbstplagiat aus früheren Arbeiten
Häufige Stolperfallen

Drei Risiken, die im Master besonders oft auftreten

Genau diese Muster tauchen in den Prüfberichten von Masterarbeiten am häufigsten auf. Eine vorgeschaltete Kontrolle mit Plag-Aware bringt sie zuverlässig ans Licht, lange bevor Ihre Arbeit im Prüfungsamt landet.

I

Englische Quellen, unsauber übertragen

Ein englisches Paper gelesen, sinngemäß ins Deutsche gebracht und in den Theorieteil übernommen: Fehlen dabei die wörtliche Zitation und ein klarer Quellenverweis je Absatz, gilt das als Übersetzungsplagiat. Plag-Aware deckt solche Fälle über Verlagsdatenbanken und sprachübergreifende Abgleiche auf.

II

Selbstplagiat aus der eigenen Bachelorarbeit

Knüpft Ihr Masterthema inhaltlich an die frühere Bachelorarbeit an, liegt es nahe, eigene Textstellen erneut zu nutzen. Erlaubt ist das ausschließlich mit korrekter Eigenzitation. Fehlt der Hinweis, zählt es als Selbstplagiat und wird in den meisten Prüfungsordnungen wie ein Fremdplagiat geahndet.

III

KI-Hilfe im Methodikteil

In vielen Masterarbeiten ist der Methodikteil die erste Passage, für die ChatGPT herhalten muss, weil er ohnehin formelhaft klingt. Genau diese Formelhaftigkeit ist jedoch das zentrale Erkennungsmerkmal moderner KI-Detektoren. Die Folge: ein hoher KI-Anteil ausgerechnet in dem Kapitel, das eigentlich besonders methodisch sauber wirken soll.

Kapitel mit Risiko

Theorie- und Methodenteil, zwei Kapitel mit ganz eigenem Risikoprofil.

Nicht jedes Kapitel einer Masterarbeit trägt dasselbe Risiko. In unseren Prüfberichten zeigen sich dabei ziemlich klare Muster:

  • Theorieteil, hier lauert das größte Plagiats-Risiko: eng umschriebene Lehrbuchstellen und Standarddefinitionen. Abhilfe schaffen lückenlose Zitation und eine eigene inhaltliche Gewichtung.
  • Methodenteil, hier ist das KI-Risiko am höchsten, weil die Sprache so formelhaft ausfällt. Auch wenn Sie alles selbst verfasst haben, klingt ein Satz wie „Im Folgenden wird das Vorgehen erläutert" für KI-Detektoren nach LLM-Output.
  • Empirie und Diskussion, das kleinste Risiko, denn hier bestimmen Ihre eigenen Daten, Ihre Auswertung und Ihre Interpretation den Text.

Unser Kombi-Bericht listet beide Werte getrennt auf, aufgeschlüsselt nach Kapitel und nach Satz. So erkennen Sie mit einem Blick, an welchen Stellen Sie nachbessern sollten und wo Ihre Arbeit längst sauber ist.

Kombi-Prüfung starten →

„Im Theorieteil hatte ich 14 % Plagiat, alles eng paraphrasierte Lehrbuchstellen. Dank des markierten Berichts habe ich genau diese Stellen umformuliert, in der Endabgabe waren es 3 %."

L. Brandt, M. A. Soziologie, Universität Leipzig

Kostenbeispiel

Was kostet die Prüfung einer durchschnittlichen Masterarbeit?

Je nach Fach bringt eine Masterarbeit 60 bis 100 Normseiten auf die Waage. Eine Normseite zählt dabei 1.800 Zeichen samt Leerzeichen.

60 Normseiten

Eher kompakte Masterarbeit, etwa in einem MINT-Fach mit umfangreichem Code-Anhang.

Plagiat: 17,40 €
Kombi (Plagiat + KI): 23,40 €

80 Normseiten

Typischer Umfang einer geistes- oder sozialwissenschaftlichen Masterarbeit.

Plagiat: 23,20 €
Kombi (Plagiat + KI): 31,20 €

100 Normseiten

Größere Masterarbeit mit eigenem Empirieteil und ausführlicher Diskussion.

Plagiat: 29,00 €
Kombi (Plagiat + KI): 39,00 €

Mindestbestellwert pro Arbeit: 2,90 €. Mit Gutscheincode UNI-DETECTOR10 erhalten Sie 10 % Rabatt auf Ihre Bestellung.

Preismodell

Transparente Abrechnung je Normseite

Abgerechnet wird exakt nach der Seitenzahl Ihrer Masterarbeit, ganz ohne Pauschalen und ohne versteckte Zusatzkosten, schon ab 0,29 € pro Normseite.

Plagiatsprüfung

Kompletter Abgleich mit rund 60 Mrd. Quellen.

0,29 € / Normseite
  • Plag-Aware auf Hochschulniveau
  • Web, Verlage und Hochschulrepositorien
  • PDF-Bericht nach rund wenigen Minuten.
  • Markierte Fundstellen samt Quellen
Plagiatsprüfung starten

Kombi: Plagiat + KI

Unsere Empfehlung für die Masterarbeit.

0,39 € / Normseite
  • Vollständige Plagiatsprüfung
  • Vollständige KI-Texterkennung
  • Zwei Berichte zum Einzelpreis
  • 33 % günstiger als einzeln
Kombi-Paket starten

KI-Texterkennung

Erkennt ChatGPT, Claude und Gemini.

0,29 € / Normseite
  • Spürt typische LLM-Muster auf
  • PDF-Bericht nach etwa wenigen Minuten.
  • Trefferwahrscheinlichkeit je Satz
  • Aufschlüsselung nach Kapitel
KI-Prüfung starten
Ihre Fragen

Wichtige Antworten rund um die Prüfung

Findet die Prüfung auch übersetzte englischsprachige Quellen?

Ja. Plag-Aware nutzt sprachübergreifende Abgleiche und einen umfangreichen Index internationaler Fachpublikationen. Selbst eng umformulierte Übersetzungen aus englischen Papers erscheinen als Übereinstimmung, jeweils mit Verweis auf die Originalquelle. Bei Masterarbeiten zählt das besonders, weil ein Großteil der Fachliteratur auf Englisch verfasst ist.

Wie steht es um Selbstplagiat aus meiner Bachelorarbeit?

Steht Ihre Bachelorarbeit in einem Hochschulrepositorium oder einer vergleichbaren Quelle, erkennt das System die erneut verwendeten Passagen. Selbstplagiat ist nicht per se unzulässig, gilt aber in nahezu allen Prüfungsordnungen als Fremdplagiat, sobald Sie es nicht offenlegen. Unser Rat: eigene Vorarbeiten sauber mit Eigenzitation kennzeichnen.

Wie treffsicher arbeitet die KI-Erkennung im Methodenteil?

Der Methodenteil ist bei vielen Masterarbeiten die wunde Stelle, weil seine Sprache von Haus aus formelhaft ausfällt. Unser KI-Detektor bewertet Satz für Satz und nennt eine Wahrscheinlichkeit, kein Urteil. Zeigt Ihr Methodenteil trotz Eigenleistung einen hohen KI-Wert, helfen abwechslungsreichere Formulierungen und eigene Begründungen, warum Sie sich für genau diese Methode entschieden haben.

Wird meine Masterarbeit gespeichert oder in eine Datenbank aufgenommen?

Nein. Ihre Arbeit wird einzig für die einmalige Prüfung verarbeitet und nach 14 Tagen automatisch entfernt. Eine Aufnahme in Prüfungs-Bibliotheken oder eine Weitergabe an Dritte findet zu keinem Zeitpunkt statt. Sämtliche Server stehen in Deutschland, der komplette Ablauf ist DSGVO konform.

Gegen wie viele Quellen wird bei der Prüfung abgeglichen?

rund 60 Milliarden Quellen: Webseiten, Wikipedia, Hochschulrepositorien, Open-Access-Publikationen und kostenpflichtige Verlagsdatenbanken. Plag-Aware ist die Software, mit der über 20 deutsche Universitäten tagtäglich arbeiten. Damit prüfen Sie Ihre Masterarbeit gegen genau die Datenbasis, an der sie später auch die Hochschule misst.

Wann prüfe ich am besten, vor oder nach dem Lektorat?

Am besten vor dem finalen Lektorat. Markiert Ihre Prüfung Stellen mit fehlenden Quellenangaben oder unsauber gekennzeichneten Zitaten, wandern diese Korrekturen direkt in die letzte Sprach- und Stilrunde. Wer erst nach dem Lektorat kontrolliert, muss am Ende womöglich noch einmal ganze Passagen umschreiben.

Ich habe Anhänge mit Interviews oder Code, verfälscht das mein Ergebnis?

Anhänge können den Wert verzerren, weil wörtliche Interviewzitate als Übereinstimmung mit Ihrer eigenen Transkription auftauchen können. Dafür gibt es zwei Wege: die Anhänge weglassen oder die Prüfung durchführen und die markierten Anhang-Stellen im Bericht später manuell ausblenden. Auf der Übersichtsseite des Berichts lesen Sie den Teil der Hauptarbeit getrennt vom Anhang ab.

Wie schnell kommt der Bericht, wenn meine Abgabe heute ansteht?

Mehr als 95 % aller Berichte liegen binnen wenigen Minuten vor. Bei besonders langen Masterarbeiten (über 200 Normseiten) kann es bis zu 45 Minuten dauern. Läuft Ihre Frist heute aus, ist das in aller Regel kein Problem. Schreiben Sie uns vor der Bestellung kurz an kontakt(at)plagiatspruefer.de, dann priorisieren wir Ihren Auftrag.

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Eine Masterarbeit reicht man nur einmal ein: Prüfen Sie sie vorher gründlich.

Plag-Aware, über 20 deutsche Universitäten, rund 60 Milliarden Quellen. Schon ab 0,29 € je Normseite, PDF-Bericht binnen wenigen Minuten, dazu die Rückerstattungsgarantie.

Masterarbeit prüfen lassen

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kontrolliert seine Masterarbeit selbst noch vor der Abgabe. Jeder Lehrstuhl legt einen eigenen Maßstab an, und jedes Bewertungsraster gewichtet Quellen anders. Wer seine Arbeit in jedem Satz kennt und die Risiken vorab klärt, geht ohne böse Überraschung ins Kolloquium.