Hilfe-Guide für die Plagiatsprüfung
In gut fünf Minuten begleitet Sie dieser Hilfe-Guide durch den vollständigen Ablauf: vom Hochladen Ihrer Arbeit bis hin zum Auslesen des fertigen Prüfberichts. Aufgebaut ist die Anleitung in acht klaren Schritten, und sie passt auf jede wissenschaftliche Arbeit, von der kurzen Hausarbeit bis zur umfangreichen Dissertation.
Beantwortet werden die Fragen, die uns Studierende und Promovierende vor ihrer ersten Prüfung am häufigsten stellen: Welches Dateiformat eignet sich am besten? In welchem Fall reicht die reine Plagiatsprüfung, und wann lohnt die Kombi-Prüfung? Wie interpretiere ich den Bericht korrekt? Und wie gehe ich vor, wenn der KI-Anteil hoch erscheint, obwohl der Text von mir stammt? Die Abschnitte bauen aufeinander auf, sodass Sie den Ratgeber am Stück lesen oder direkt den passenden Teil ansteuern.
Für die Plagiatsprüfung setzt Plagiatsprüfer.de auf Plag-Aware, jene professionelle Software, die bereits an Hochschulen in Deutschland zum Einsatz kommt. Der Abgleich erfolgt gegen rund 60 Milliarden Quellen. Weil zahlreiche Hochschulen dieselbe Technologie zur Bewertung eingereichter Arbeiten heranziehen, liefert Ihnen eine vorgezogene Prüfung einen realistischen Eindruck davon, was der Lehrstuhl später zu sehen bekommt.
1. Die Datei bereitlegen
Kontrollieren Sie vor dem Hochladen kurz diese Punkte:
- Format: zulässig sind PDF, DOCX, DOC und TXT.
- Empfohlen: am besten PDF, denn Layout, Fußnoten und Tabellen bleiben hier am zuverlässigsten erhalten.
- Größe: Dateien bis 100 MB sind möglich.
- Inhalt: laden Sie die fertige Endfassung hoch, keinen bloßen Ausschnitt. Zwei getrennte Prüfungen verschiedener Fassungen kosten unterm Strich mehr als eine einzige vollständige.
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2. Hochladen und Prüfungsart festlegen
Unter /bestellen legen Sie Ihre Datei per Drag-and-drop in das Upload-Feld oder wählen sie klassisch über den Dateidialog aus. Binnen weniger Sekunden liest das System den Text aus und weist die erkannte Zahl an Normseiten aus.
Entscheiden Sie sich anschließend für einen Prüfungstyp:
- Plagiatsprüfung (0,29 € / Normseite), sinnvoll, sobald Sie ausschließlich den Quellenabgleich benötigen, etwa weil Sie sicher keine KI-generierten Textteile eingebaut haben.
- KI-Prüfung (0,29 € / Normseite), gedacht für alle, die gezielt den Anteil aus ChatGPT, Claude oder Gemini messen möchten.
- Kombi-Paket (0,39 € / Normseite), unsere Empfehlung für jede akademische Arbeit, da die meisten Hochschulen inzwischen beide Kennzahlen verlangen. Gegenüber zwei Einzelbestellungen sparen Sie 33 %.
3. Zahlung abschließen
Hinterlegen Sie Ihre E-Mail-Adresse, denn an genau diese Adresse geht später der Bericht. Wer mag, trägt zusätzlich einen Gutscheincode ein (etwa UNI-DETECTOR10 für 10 % Rabatt). Die Abwicklung läuft über Stripe: Visa, Mastercard, PayPal, SEPA, Klarna, Apple Pay, Google Pay.
4. Auf die Auswertung warten
Von uns erreichen Sie zwei E-Mails:
- Bestellbestätigung, sie trifft unmittelbar nach dem Bezahlvorgang ein.
- Prüfbericht (PDF), in aller Regel binnen wenigen Minuten in Ihrem Postfach.
Zieht sich die Prüfung ausnahmsweise hin, etwa bei sehr umfangreichen Arbeiten oder einem technischen Engpass, informieren wir Sie per Statusmail.
5. Den Prüfbericht verstehen
Der PDF-Bericht gliedert sich in drei Bereiche:
- Übersichtsseite: Plagiats-Prozentwert, KI-Prozentwert und die Ampel-Bewertung auf einen Blick.
- Volltext mit Markierungen: jede auffällige Passage ist farbig unterlegt und verweist entweder auf die Fundstelle (Plagiat) oder auf die berechnete KI-Wahrscheinlichkeit.
- Quellenliste: sämtliche Fundstellen samt URL und Trefferzahl, absteigend nach Häufigkeit geordnet.
6. Reaktion auf einen hohen Plagiats-Wert
- 5 bis 10 %: völlig normal bei sauber zitierten Texten. Vergewissern Sie sich nur, dass alle Treffer wirklich als Zitat gekennzeichnet sind.
- 10 bis 20 %: gehen Sie jede markierte Passage durch, oft fehlen schlicht Anführungszeichen oder ein Quellenverweis.
- über 20 %: jetzt lohnt es sich, die betroffenen Stellen neu zu formulieren oder durch korrekt belegte Zitate zu ersetzen.
7. Reaktion auf einen hohen KI-Wert
Fällt der KI-Wert hoch aus, obwohl der Text von Ihnen selbst stammt, steckt meist ein sehr formelhafter Sprachstil dahinter (vor allem im Methodikteil). Abhilfe schafft, bewusst abwechslungsreicher zu schreiben, eigene Beispiele zu ergänzen und stärker auf Quellen Bezug zu nehmen. Als KI eingestufte Sätze dürfen Sie aber auch stehen lassen: Der Bericht nennt nur eine Wahrscheinlichkeit, kein Urteil.
8. Persönlich nachfragen
Eine kurze Nachricht an kontakt(at)plagiatspruefer.de genügt. Meist melden wir uns schon nach wenigen Stunden zurück, Wochenenden eingeschlossen. Bleibt Ihre Frage im Hilfe-Guide offen, hilft oft ein Blick auf unsere FAQ-Seite oder in einen der Blogartikel rund um die Plagiatsprüfung.
Sind Sie am Ende dieses Ratgebers angelangt, kennen Sie alle wichtigen Schritte der Plagiatsprüfung: welches Format und welche Prüfvariante passen, wie Zahlung und Zustellung ablaufen, was der PDF-Bericht enthält und wie hohe Werte zu deuten sind. Im Zweifel greifen Sie zum Kombi-Tarif und behalten den ausführlicheren Bericht in der Hand, statt bei der Benotung an der Hochschule überrascht zu werden.
Angelegt ist dieser Hilfe-Guide als Schritt-für-Schritt-Anleitung, bei der jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut. Wer einen einzelnen Punkt überspringen möchte, ruft ihn über das Inhaltsverzeichnis auch direkt auf.