Akademischer Frühjahrsrabatt, 10 % mit Code UNI-DETECTOR10
Anleitung & Profi-Prüfung

Plagiat prüfen, so geht's richtig.

Plagiat prüfen

Diese Seite zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Arbeit selbst auf Plagiate vorprüfen, und wo die Grenzen liegen. Für das verbindliche Ergebnis nutzen wir PlagAware, die professionelle Plagiatssoftware aus dem Universitätsbetrieb. Im Einsatz an über 20 deutschen Universitäten, Abgleich gegen 70 Milliarden Quellen.

✓ Bericht in 15 Min. ✓ Ab 2,90 € pro Arbeit ✓ DSGVO, Server in DE
70 Mrd.Quellen im Profi-Index
15 Min.Bis zum Ergebnis
20+deutsche Universitäten nutzen PlagAware
2,90 €Mindestpreis pro Arbeit
Selbst prüfen vs. professionell prüfen

Was bringt Googeln einzelner Sätze wirklich?

Die einfachste Form der Plagiatsprüfung ist, verdächtige Sätze in Anführungszeichen bei Google einzugeben. Das funktioniert, wenn der Originaltext frei im Web steht. Es funktioniert nicht, wenn die Quelle hinter einer Bezahlschranke liegt, in einer Verlagsdatenbank oder einem Hochschulrepositorium archiviert ist oder leicht umformuliert wurde.

Eine seriöse Vorabprüfung lässt sich daher gut mit Google starten, ersetzt aber niemals den professionellen Abgleich vor Abgabe. Ein einzelner übersehener Treffer kann eine ganze Bachelorarbeit kosten.

Was Google findet, und was nicht

  • Findet: frei zugängliche Webseiten, Blogposts, Wikipedia-Texte
  • Findet meist nicht: paywall-geschützte Fachartikel, Verlagsdatenbanken
  • Findet nicht: Hochschulrepositorien, archivierte Abschlussarbeiten
  • Findet nicht: Übersetzungs-Plagiate aus dem Englischen
  • Findet nicht: semantisch umformulierte Passagen (Paraphrasen)
  • Findet nicht: KI-generierte Texte aus ChatGPT, Claude, Gemini
5-Schritte-Anleitung

So prüfen Sie Ihre Arbeit sinnvoll vor

Diese fünf Schritte ersetzen keine professionelle Prüfung, aber sie helfen, Hochrisiko-Stellen vor der Abgabe zu identifizieren.

I

Quellenliste durchgehen

Gehen Sie Ihr Literaturverzeichnis von oben nach unten durch. Stellen Sie sicher, dass jede zitierte Quelle im Fließtext auch als Verweis auftaucht, und umgekehrt jeder Verweis im Text genau einmal in der Quellenliste landet.

II

Paraphrasen-Check

Suchen Sie in Ihrer Arbeit nach Stellen, an denen Sie eine Quelle paraphrasiert haben. Steht jeweils ein Verweis (Autor, Jahr, Seite) am Satzende? Eine umformulierte Übernahme ohne Quellenangabe ist genauso ein Plagiat wie ein wörtliches Zitat.

III

Hochrisiko-Passagen markieren

Markieren Sie Abschnitte, die aus Online-Quellen, Vorlesungsskripten oder fremdsprachigen Texten stammen. Genau dort finden professionelle Plagiatsprüfer am häufigsten Treffer. Geben Sie verdächtige Sätze testweise in Anführungszeichen bei Google ein.

IV

KI-Anteile prüfen

Wenn Sie Teile mit ChatGPT, Claude oder Gemini formuliert oder zusammengefasst haben, markieren Sie diese gesondert. KI-Texte gelten an vielen Hochschulen inzwischen als Täuschungsversuch und werden mit gesonderten Detektoren erkannt.

V

Professionell prüfen lassen

Laden Sie die finale Version Ihrer Arbeit auf Plagiatsprüfung bestellen hoch. Innerhalb von 15 Minuten erhalten Sie einen Bericht mit Plagiats- und KI-Prozentwert, farblich markierten Stellen und vollständiger Quellenliste, geprüft mit PlagAware.

Bericht auswerten

5 bis 10 % Plagiats-Anteil sind bei korrekt zitierten Arbeiten üblich. Erst ab 20 % wird es kritisch. Sichten Sie alle markierten Stellen einzeln und prüfen Sie, ob Zitatzeichen oder Quellenangaben fehlen, oder ob die Passage umformuliert werden sollte.

Schritt V starten: Arbeit jetzt prüfen lassen

Pflichtprüfung

Wann eine professionelle Plagiatsprüfung Pflicht ist

Spätestens vor folgenden Schritten sollten Sie Ihre Arbeit nicht nur selbst, sondern professionell prüfen lassen:

  • Vor Abgabe der Bachelorarbeit, weil ein Plagiatsverdacht im schlimmsten Fall zum Nichtbestehen führt und das Studium um ein Semester verlängert.
  • Vor Abgabe der Masterarbeit, weil die Hochschule mit derselben oder einer ähnlichen Software prüft wie wir es tun.
  • Vor Abgabe der Dissertation, weil aberkannte Doktortitel öffentlich werden und sich kaum reparieren lassen.
  • Vor Einreichung von Fachartikeln bei Journals und Verlagen, weil viele Verlage inzwischen automatisierte Plagiatschecks vorschalten.
  • Vor Veröffentlichung von Sachbüchern, Reden, Vorträgen, sobald Inhalte aus mehreren Quellen zusammengeführt wurden.

In jedem dieser Fälle gilt: die Kosten der Prüfung (ab 2,90 € pro Arbeit) sind ein Bruchteil dessen, was ein nicht erkanntes Plagiat verursachen würde.

Preise ansehen →

„Ich hatte alles selbst formuliert und war mir sicher. Der Bericht hat trotzdem zwei Passagen aufgedeckt, in denen mir die Quellenangabe gefehlt hat. Ohne die Prüfung wäre meine Bachelorarbeit durchgefallen."

L. Hartmann, B. A. Soziologie, Universität Leipzig

Was Google nicht kann

Was eine echte Plagiatsprüfung leistet

Eine professionelle Plagiatsprüfung gleicht Ihre Arbeit nicht gegen das offene Web ab, sondern gegen einen kuratierten Index aus Milliarden akademisch relevanter Quellen.

Verlagsdatenbanken

Springer, Elsevier, De Gruyter, Wiley, Beck-online und weitere Fachverlage liefern Volltexte, die Google nicht indexieren darf. Genau dort schreiben Sie als Studierender ab, wenn Sie über die Universitäts-Lizenz auf Fachartikel zugreifen.

Hochschulrepositorien

Abschlussarbeiten anderer Studierender liegen in geschlossenen Repositorien Ihrer und anderer Universitäten. Diese Texte sind die wahrscheinlichste Quelle für unbeabsichtigte Übernahmen, und genau hier gleicht PlagAware ab.

Paywall-Quellen

Journals und Magazine hinter Bezahlschranken sind für Suchmaschinen unsichtbar, für unseren Index nicht. So findet die Prüfung auch Passagen, die Sie aus einem kostenpflichtigen Newsletter oder einer Fachzeitschrift übernommen haben.

Übersetzungs-Plagiate

Englischer Originaltext, ins Deutsche übersetzt, ohne Quellenangabe: für Google ist das ein neuer Text, für die professionelle Plagiatsprüfung ein klares Plagiat, weil semantische Mustererkennung gleichbedeutende Formulierungen abgleicht.

Paraphrasen

Umformulierte Passagen mit identischer Satzstruktur und gleicher Argumentationsabfolge erkennt der professionelle Index, auch wenn kein einziges Wort wörtlich übereinstimmt. Genau diese Stellen sind die häufigste Plagiatsform an deutschen Hochschulen.

KI-generierte Texte

Reine Plagiatsprüfung erkennt KI-Texte nicht, weil sie keine Originalquelle haben. Im Kombi-Paket prüfen wir parallel mit einem LLM-Detektor und weisen die Wahrscheinlichkeit für jeden Satz aus, dass er von ChatGPT, Claude oder Gemini stammt.

Tarife

Faire Preise pro Normseite

Mindestbestellwert 2,90 € pro Arbeit. Eine Normseite = 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen.

Plagiatsprüfung

Abgleich mit 70 Mrd. Quellen.

0,29 € / Normseite
  • Webseiten, Verlage, Hochschulen
  • PDF-Bericht in 15 Min.
  • Markierte Passagen + Quellen
Plagiatsprüfung starten

Kombi: Plagiat + KI

Beides in einem Bericht, 33 % günstiger.

0,39 € / Normseite
  • Plagiatsprüfung komplett
  • KI-Texterkennung komplett
  • Zwei Berichte, ein Preis
Kombi-Paket starten

KI-Texterkennung

ChatGPT, Claude, Gemini erkennen.

0,29 € / Normseite
  • Erkennt LLM-Muster
  • PDF-Bericht in 15 Min.
  • Wahrscheinlichkeit pro Satz
KI-Prüfung starten
Häufige Fragen

Plagiat-Check, FAQ

Kann ich ein Plagiat auch komplett selbst prüfen?

Sie können verdächtige Sätze in Anführungszeichen bei Google eingeben und so frei zugängliche Online-Quellen finden. Das ist eine sinnvolle Vorabprüfung, ersetzt aber keinen professionellen Check. Verlagsdatenbanken, Hochschulrepositorien, paywall-geschützte Quellen und Übersetzungs-Plagiate finden Sie damit nicht. Vor einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation sollten Sie zusätzlich professionell prüfen lassen.

Gibt es kostenlose Plagiatsprüfer im Internet?

Es gibt kostenlose Tools, die sind allerdings nahezu durchgängig auf öffentliche Webseiten beschränkt. Sie greifen weder auf Verlagsdatenbanken noch auf Hochschulrepositorien zu. Außerdem nehmen viele dieser Anbieter Ihre Arbeit in ihre eigene Datenbank auf, was später zu Falschtreffern bei der echten Prüfung Ihrer Hochschule führen kann. Plagiatsprüfer.de speichert Ihre Arbeit nicht und löscht sie nach 14 Tagen automatisch.

Welche Plagiatsprüfungs-Software ist seriös?

Eine seriöse Plagiatsprüfungs-Software ist eine, die auch von Hochschulen selbst eingesetzt wird. Wir arbeiten mit PlagAware, einer in Deutschland weit verbreiteten, professionellen Plagiatssoftware, die an über 20 deutschen Universitäten im Prüfungsbetrieb läuft. Der Index umfasst 70 Milliarden Quellen, darunter Webseiten, Fachartikel, Hochschulschriften und Verlagsdatenbanken.

Wie zuverlässig sind die Ergebnisse?

Die Trefferquote entspricht dem Niveau institutioneller Prüfsysteme, weil exakt dieselbe Technologie eingesetzt wird wie an Hochschulen. Wichtig: ein Plagiats-System liefert eine Indikation, nicht ein Urteil. Der Bericht zeigt Ihnen jede verdächtige Stelle mit Quelle, die abschließende Bewertung trifft der Prüfer Ihrer Arbeit. Sie haben also Zeit, vor der Abgabe noch nachzubessern.

Wird meine Arbeit in einer Datenbank gespeichert?

Nein. Ihre Arbeit wird ausschließlich für die einmalige Prüfung verarbeitet, danach automatisch nach 14 Tagen gelöscht. Eine Aufnahme in Prüfungs-Bibliotheken oder eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Alle Server stehen in Deutschland, der gesamte Prozess ist DSGVO-konform.

Wie lange dauert die professionelle Plagiatsprüfung?

Über 95 % aller Berichte sind innerhalb von 15 Minuten als PDF in Ihrem Postfach. Bei sehr großen Arbeiten (über 200 Normseiten) kann es bis zu 45 Minuten dauern. Wenn Sie eine Frist innerhalb der nächsten zwei Stunden haben, schreiben Sie uns kurz vor der Bestellung, wir priorisieren Ihren Auftrag.

Was kostet es, ein Plagiat prüfen zu lassen?

Die reine Plagiatsprüfung kostet 0,29 € pro Normseite, das Kombi-Paket (Plagiat + KI) 0,39 € pro Normseite. Der Mindestbestellwert pro Arbeit beträgt 2,90 €. Eine 60-seitige Bachelorarbeit kostet damit weniger als 18 € für die reine Plagiatsprüfung, also weniger als ein Druckkostenzuschuss.

Was passiert, wenn der Bericht ein Plagiat anzeigt?

Sie haben Zeit, vor der Abgabe zu reagieren. Jede markierte Stelle ist im PDF-Bericht direkt verlinkt zur Quelle. Oft fehlt nur die Quellenangabe oder das Zitatzeichen, in diesen Fällen reicht eine kurze Korrektur. Bei echten inhaltlichen Übernahmen sollten Sie die Passage umschreiben oder durch ein korrekt gekennzeichnetes Zitat ersetzen.

Alle FAQs ansehen →

Vorab-Check ist gut, professionell ist sicher.

Geprüft mit PlagAware, im Einsatz an über 20 deutschen Universitäten, Abgleich gegen 70 Milliarden Quellen. Bericht in 15 Min., ab 2,90 € pro Arbeit.

Arbeit jetzt prüfen lassen

Wer eine Arbeit auf Plagiat prüfen lässt, will wissen, wie es geht und worauf es richtig ankommt. Dieser Profi-Check zeigt, wie es geht: zuerst der Quellenabgleich, dann die Paraphrasen-Erkennung, dann die Zitatkontrolle. So wird es richtig gemacht.

4,8 87 Bewertungen

Das sagen Studierende über den Plagiatsprüfer

★★★★★

„Hatte echt Bammel vor der Abgabe. Bericht kam nach 12 Minuten, zwei Stellen mit unsauberer Zitierweise waren markiert. Kurz nachgebessert und alles war gut."

Marie L.
★★★★★

„Für meine Bachelorarbeit genutzt. Preis war fair, der PDF-Bericht hat die Quellen direkt verlinkt, an denen ich noch umformulieren musste."

Tim H.
★★★★☆

„Funktioniert ohne Anmeldung, das war mir wichtig. Eine Stelle wurde als Treffer markiert, die eigentlich Zitat war. Mit zwei Klicks aber korrekt einstufbar."

Jana K.
★★★★★

„Schnell, anonym, günstig. Vorher beim Konkurrenten den dreifachen Preis bezahlt und die Ergebnisse waren nicht besser."

Sebastian P.
★★★★★

„Vor der Masterarbeit-Abgabe komplett gecheckt. Auch der KI-Anteil wurde sauber aufgeschlüsselt. Hat mir Nerven gespart."

Lea M.
★★★★★

„Einfacher Upload, klare Auswertung. Genau das geliefert, was ich für die Abgabe gebraucht habe."

Florian B.