Akademischer Frühjahrsrabatt, 10 % mit Code UNI-DETECTOR10
Anleitung & Profi-Prüfung

Plagiat prüfen, so geht's richtig.

Plagiat prüfen

Diese Seite zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Arbeit selbst auf Plagiate vorprüfen, und wo die Grenzen liegen. Für das verbindliche Ergebnis nutzen wir Plag-Aware, die professionelle Plagiatssoftware aus dem Universitätsbetrieb. Im Einsatz an über Hochschulen in Deutschland, Abgleich gegen rund 60 Milliarden Quellen.

✓ Bericht in wenigen Minuten. ✓ Ab 2,90 € pro Arbeit ✓ DSGVO, Server in DE
rund 60 Mrd.Quellen im Profi-Index
wenige MinutenBis zum Ergebnis
20+deutsche Universitäten nutzen Plag-Aware
2,90 €Mindestpreis pro Arbeit
Selbst prüfen vs. professionell prüfen

Wie weit trägt die Suche per Google?

Am schnellsten prüfen Sie einen Verdacht, indem Sie auffällige Sätze in Anführungszeichen bei Google suchen. Das klappt zuverlässig, solange die Vorlage offen im Netz zu finden ist. Sobald der Ursprung jedoch hinter einer Bezahlschranke sitzt, in einer Verlagsdatenbank oder einem Hochschularchiv abgelegt ist oder nur leicht abgewandelt wurde, läuft die Suche ins Leere.

Als erster Schritt taugt die Google-Recherche also durchaus, den gründlichen Fachabgleich vor der Abgabe ersetzt sie jedoch nie. Schon eine einzige übersehene Fundstelle kann eine komplette Bachelorarbeit gefährden.

Wo Google an seine Grenzen stößt

  • Sichtbar: offene Webseiten, Blogbeiträge, Wikipedia-Artikel
  • Meist verborgen: kostenpflichtige Fachartikel, Verlagsdatenbanken
  • Verborgen: Hochschularchive, bereits eingereichte Abschlussarbeiten
  • Verborgen: aus dem Englischen übertragene Textstellen
  • Verborgen: sinngleich umgeschriebene Absätze (Paraphrasen)
  • Verborgen: KI-Texte von ChatGPT, Claude oder Gemini
5-Schritte-Anleitung

In fünf Schritten zur eigenen Vorabkontrolle

Ein Ersatz für den professionellen Check sind diese fünf Schritte nicht, doch sie decken die riskantesten Stellen schon vor der Abgabe zuverlässig auf.

I

Literaturverzeichnis abgleichen

Arbeiten Sie Ihr Literaturverzeichnis Eintrag für Eintrag ab. Jede im Text zitierte Quelle sollte dort auftauchen, und jeder Verweis aus dem Fließtext genau einmal in der Liste erscheinen.

II

Paraphrasen kontrollieren

Spüren Sie alle Passagen auf, in denen Sie eine Vorlage mit eigenen Worten wiedergegeben haben. Folgt am Satzende jeweils der Beleg (Autor, Jahr, Seite)? Eine sinngemäße Übernahme ohne Angabe wiegt genauso schwer wie ein wörtliches Zitat.

III

Riskante Abschnitte hervorheben

Kennzeichnen Sie Stellen, die auf Webquellen, Vorlesungsskripten oder fremdsprachigen Vorlagen beruhen. Genau hier landen die meisten Treffer der Fachprüfung. Testen Sie auffällige Sätze probeweise in Anführungszeichen bei Google.

IV

KI-Anteile einordnen

Haben Sie Abschnitte mit ChatGPT, Claude oder Gemini verfasst oder zusammenfassen lassen, halten Sie diese getrennt fest. An zahlreichen Hochschulen zählt der Einsatz solcher Werkzeuge als Täuschung und wird über eigene Detektoren aufgespürt.

V

Den Profi-Abgleich beauftragen

Laden Sie die endgültige Fassung Ihrer Arbeit auf Plagiatsprüfung bestellen hoch. In rund wenigen Minuten liegt ein Bericht mit Plagiats- und KI-Quote, farbig markierten Fundstellen und kompletter Quellenliste bereit, erstellt mit Plag-Aware.

Den Bericht durchgehen

Bei sauber belegten Arbeiten sind 5 bis 10 % Übereinstimmung ganz normal, erst jenseits von 20 % wird es heikel. Nehmen Sie jede Markierung einzeln unter die Lupe: Fehlt ein Anführungszeichen oder ein Beleg, oder gehört die Stelle umformuliert?

Schritt V starten: Arbeit jetzt prüfen lassen

Pflichtprüfung

In welchen Fällen der Profi-Check unverzichtbar wird

Vor den folgenden Meilensteinen genügt die Eigenkontrolle nicht mehr, hier gehört die Arbeit in fachliche Hände:

  • Vor Abgabe der Bachelorarbeit, denn ein Plagiatsverdacht kann im schlimmsten Fall das Nichtbestehen bedeuten und das Studium um ein Semester strecken.
  • Vor Abgabe der Masterarbeit, denn die Hochschule setzt dieselbe oder eine vergleichbare Software ein, wie wir sie nutzen.
  • Vor Abgabe der Dissertation, denn ein aberkannter Doktortitel wird öffentlich und lässt sich später kaum wieder geradebiegen.
  • Vor Einreichung von Fachartikeln bei Journals und Verlagen, denn viele Häuser schalten heute einen automatischen Plagiatscheck vor.
  • Vor Veröffentlichung von Sachbüchern, Reden, Vorträgen, sobald Sie Material aus mehreren Quellen zusammengetragen haben.

Für all diese Situationen gilt: der Prüfpreis (ab 3 € pro Arbeit) ist verschwindend gering gegenüber dem Schaden, den ein übersehenes Plagiat anrichtet.

Preise ansehen →

„Ich hatte alles selbst formuliert und war mir sicher. Der Bericht hat trotzdem zwei Passagen aufgedeckt, in denen mir die Quellenangabe gefehlt hat. Ohne die Prüfung wäre meine Bachelorarbeit durchgefallen."

L. Hartmann, B. A. Soziologie, Universität Leipzig

Was Google nicht kann

Was der professionelle Abgleich zusätzlich abdeckt

Statt nur das offene Web zu durchsuchen, stellt eine professionelle Prüfung Ihren Text einem gepflegten Index aus Milliarden wissenschaftlich einschlägiger Quellen gegenüber.

Verlagsdatenbanken

Springer, Elsevier, De Gruyter, Wiley, Beck-online und andere Fachverlage stellen Volltexte bereit, die Google gar nicht erfassen darf. Ausgerechnet daraus zitieren Studierende, wenn sie per Uni-Lizenz auf Fachartikel zugreifen.

Hochschularchive

Die Abschlussarbeiten Ihrer Kommilitonen lagern in abgeschotteten Archiven Ihrer und fremder Hochschulen. Aus ihnen stammen die meisten unbeabsichtigten Übernahmen, und genau dort setzt der Abgleich von Plag-Aware an.

Paywall-Quellen

Was hinter der Bezahlschranke von Journals und Magazinen liegt, bleibt für Suchmaschinen verborgen, für unseren Index nicht. Auf diese Weise tauchen auch Zeilen auf, die aus einem kostenpflichtigen Newsletter oder einer Fachzeitschrift stammen.

Übersetzungs-Plagiate

Ein englisches Original, unbelegt ins Deutsche übertragen, wirkt für Google wie ein frischer Text. Die Fachprüfung erkennt darin ein klares Plagiat, weil ihre semantische Mustererkennung bedeutungsgleiche Formulierungen zusammenführt.

Paraphrasen

Umgeschriebene Absätze mit gleicher Satzarchitektur und identischem Argumentationsverlauf entlarvt der Profi-Index, selbst wenn kein Wort wörtlich übereinstimmt. Diese Variante ist die verbreitetste Plagiatsform an deutschen Hochschulen.

KI-generierte Texte

Eine reine Plagiatsprüfung übersieht KI-Texte, da ihnen eine echte Vorlage fehlt. Im Kombi-Paket läuft parallel ein LLM-Detektor mit, der für jeden Satz die Wahrscheinlichkeit ausweist, dass ChatGPT, Claude oder Gemini dahintersteckt.

Tarife

Transparente Kosten je Normseite

Der Mindestbestellwert liegt bei 2,90 € pro Arbeit. Als Normseite gelten 1.800 Zeichen samt Leerzeichen.

Plagiatsprüfung

Gegen rund 60 Mrd. Quellen geprüft.

0,29 € / Normseite
  • Web, Verlage und Hochschulen
  • PDF-Bericht nach wenigen Minuten.
  • Markierte Stellen samt Quellen
Plagiatsprüfung starten

Kombi: Plagiat + KI

Zwei Analysen, ein Bericht, 33 % günstiger.

0,39 € / Normseite
  • Vollständige Plagiatsprüfung
  • Vollständige KI-Texterkennung
  • Zwei Auswertungen zum Einzelpreis
Kombi-Paket starten

KI-Texterkennung

ChatGPT, Claude und Gemini aufspüren.

0,29 € / Normseite
  • Erkennt typische LLM-Muster
  • PDF-Bericht nach wenigen Minuten.
  • Wahrscheinlichkeit je Satz
KI-Prüfung starten
Häufige Fragen

Antworten rund um den Plagiat-Check

Lässt sich ein Plagiat auch vollständig in Eigenregie prüfen?

Auffällige Sätze in Anführungszeichen bei Google zu suchen, fördert frei zugängliche Webquellen zutage und taugt als erste Kontrolle. Einen fachlichen Check ersetzt das aber nicht: Verlagsdatenbanken, Hochschularchive, Quellen hinter Bezahlschranken und übersetzte Übernahmen bleiben verborgen. Vor Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit sollten Sie deshalb zusätzlich professionell prüfen lassen.

Gibt es im Internet kostenlose Plagiatsprüfer?

Kostenlose Werkzeuge existieren, sie durchsuchen jedoch fast ausschließlich öffentliche Webseiten. Weder Verlagsdatenbanken noch Hochschularchive sind für sie erreichbar. Viele Anbieter schlucken Ihre Arbeit zudem in die eigene Datenbank, was später Falschtreffer bei der offiziellen Prüfung Ihrer Hochschule auslösen kann. Plagiatsprüfer.de legt Ihren Text nirgends ab und entfernt ihn nach 14 Tagen automatisch.

Welche Plagiats-Software gilt als seriös?

Als seriös gilt eine Software, die auch die Hochschulen selbst verwenden. Wir setzen auf Plag-Aware, eine in Deutschland stark verbreitete Fachlösung, die an Hochschulen in Deutschland im Prüfbetrieb läuft. Der Bestand reicht bis zu rund 60 Milliarden Quellen und schließt Webseiten, Fachartikel, Hochschulschriften und Verlagsdatenbanken ein.

Wie verlässlich fallen die Ergebnisse aus?

Weil dieselbe Technik wie an den Hochschulen zum Einsatz kommt, erreicht die Trefferquote das Niveau institutioneller Prüfsysteme. Wichtig bleibt: ein solches System gibt einen Hinweis, kein Urteil. Der Bericht führt jede auffällige Stelle mit Quelle auf, die endgültige Wertung trifft der Prüfer Ihrer Arbeit. So bleibt Ihnen Zeit, vor der Abgabe nachzubessern.

Landet meine Arbeit in einer Datenbank?

Nein. Ihr Text dient allein der einmaligen Prüfung und wird danach nach 14 Tagen automatisch entfernt. Weder nehmen wir ihn in Prüfbibliotheken auf noch geben wir ihn an Dritte weiter. Sämtliche Server stehen in Deutschland, der komplette Ablauf erfolgt DSGVO-konform.

Wie viel Zeit braucht die professionelle Prüfung?

Mehr als 95 % aller Berichte liegen schon nach wenigen Minuten als PDF in Ihrem Postfach. Bei sehr umfangreichen Arbeiten (über 200 Normseiten) sind es bis zu 45 Minuten. Drängt eine Frist in den nächsten zwei Stunden, geben Sie uns kurz vor der Bestellung Bescheid, dann ziehen wir Ihren Auftrag vor.

Was kostet es, eine Arbeit auf Plagiat prüfen zu lassen?

Die reine Plagiatsprüfung schlägt mit 0,29 € pro Normseite zu Buche, das Kombi-Paket (Plagiat + KI) mit 0,39 € pro Normseite. Pro Arbeit gilt ein Mindestbestellwert von 2,90 €. Eine Bachelorarbeit mit 60 Seiten bleibt damit unter 18 € für die reine Plagiatsprüfung, also unter dem Preis eines Druckkostenzuschusses.

Und wenn der Bericht tatsächlich ein Plagiat meldet?

Dann bleibt Ihnen Zeit, vor der Abgabe zu handeln. Jede Markierung im PDF-Bericht ist direkt mit ihrer Quelle verknüpft. Häufig fehlt bloß der Beleg oder das Anführungszeichen, so reicht eine kurze Korrektur. Bei echten inhaltlichen Übernahmen schreiben Sie die Passage besser um oder ersetzen sie durch ein sauber gekennzeichnetes Zitat.

Alle FAQs ansehen →

Selbst prüfen ist klug, professionell prüfen ist sicher.

Gescannt mit Plag-Aware, bewährt an Hochschulen in Deutschland, abgeglichen mit rund 60 Milliarden Quellen. Ihr Bericht folgt in wenigen Minuten., ab 3 € pro Arbeit.

Arbeit jetzt prüfen lassen

Wer eine Arbeit auf Plagiat prüfen lässt, möchte verstehen, wie es geht und worauf es wirklich ankommt. Dieser Profi-Check macht die Reihenfolge deutlich: erst der Quellenabgleich, danach die Paraphrasen-Erkennung, zuletzt die Zitatkontrolle. So prüfen Sie Ihre Arbeit richtig und geben sie mit ruhigem Gewissen ab.