Quellenliste durchgehen
Gehen Sie Ihr Literaturverzeichnis von oben nach unten durch. Stellen Sie sicher, dass jede zitierte Quelle im Fließtext auch als Verweis auftaucht, und umgekehrt jeder Verweis im Text genau einmal in der Quellenliste landet.
UNI-DETECTOR10Diese Seite zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Arbeit selbst auf Plagiate vorprüfen, und wo die Grenzen liegen. Für das verbindliche Ergebnis nutzen wir PlagAware, die professionelle Plagiatssoftware aus dem Universitätsbetrieb. Im Einsatz an über 20 deutschen Universitäten, Abgleich gegen 70 Milliarden Quellen.
Die einfachste Form der Plagiatsprüfung ist, verdächtige Sätze in Anführungszeichen bei Google einzugeben. Das funktioniert, wenn der Originaltext frei im Web steht. Es funktioniert nicht, wenn die Quelle hinter einer Bezahlschranke liegt, in einer Verlagsdatenbank oder einem Hochschulrepositorium archiviert ist oder leicht umformuliert wurde.
Eine seriöse Vorabprüfung lässt sich daher gut mit Google starten, ersetzt aber niemals den professionellen Abgleich vor Abgabe. Ein einzelner übersehener Treffer kann eine ganze Bachelorarbeit kosten.
Diese fünf Schritte ersetzen keine professionelle Prüfung, aber sie helfen, Hochrisiko-Stellen vor der Abgabe zu identifizieren.
Gehen Sie Ihr Literaturverzeichnis von oben nach unten durch. Stellen Sie sicher, dass jede zitierte Quelle im Fließtext auch als Verweis auftaucht, und umgekehrt jeder Verweis im Text genau einmal in der Quellenliste landet.
Suchen Sie in Ihrer Arbeit nach Stellen, an denen Sie eine Quelle paraphrasiert haben. Steht jeweils ein Verweis (Autor, Jahr, Seite) am Satzende? Eine umformulierte Übernahme ohne Quellenangabe ist genauso ein Plagiat wie ein wörtliches Zitat.
Markieren Sie Abschnitte, die aus Online-Quellen, Vorlesungsskripten oder fremdsprachigen Texten stammen. Genau dort finden professionelle Plagiatsprüfer am häufigsten Treffer. Geben Sie verdächtige Sätze testweise in Anführungszeichen bei Google ein.
Wenn Sie Teile mit ChatGPT, Claude oder Gemini formuliert oder zusammengefasst haben, markieren Sie diese gesondert. KI-Texte gelten an vielen Hochschulen inzwischen als Täuschungsversuch und werden mit gesonderten Detektoren erkannt.
Laden Sie die finale Version Ihrer Arbeit auf Plagiatsprüfung bestellen hoch. Innerhalb von 15 Minuten erhalten Sie einen Bericht mit Plagiats- und KI-Prozentwert, farblich markierten Stellen und vollständiger Quellenliste, geprüft mit PlagAware.
5 bis 10 % Plagiats-Anteil sind bei korrekt zitierten Arbeiten üblich. Erst ab 20 % wird es kritisch. Sichten Sie alle markierten Stellen einzeln und prüfen Sie, ob Zitatzeichen oder Quellenangaben fehlen, oder ob die Passage umformuliert werden sollte.
Spätestens vor folgenden Schritten sollten Sie Ihre Arbeit nicht nur selbst, sondern professionell prüfen lassen:
In jedem dieser Fälle gilt: die Kosten der Prüfung (ab 2,90 € pro Arbeit) sind ein Bruchteil dessen, was ein nicht erkanntes Plagiat verursachen würde.
L. Hartmann, B. A. Soziologie, Universität Leipzig
Eine professionelle Plagiatsprüfung gleicht Ihre Arbeit nicht gegen das offene Web ab, sondern gegen einen kuratierten Index aus Milliarden akademisch relevanter Quellen.
Springer, Elsevier, De Gruyter, Wiley, Beck-online und weitere Fachverlage liefern Volltexte, die Google nicht indexieren darf. Genau dort schreiben Sie als Studierender ab, wenn Sie über die Universitäts-Lizenz auf Fachartikel zugreifen.
Abschlussarbeiten anderer Studierender liegen in geschlossenen Repositorien Ihrer und anderer Universitäten. Diese Texte sind die wahrscheinlichste Quelle für unbeabsichtigte Übernahmen, und genau hier gleicht PlagAware ab.
Journals und Magazine hinter Bezahlschranken sind für Suchmaschinen unsichtbar, für unseren Index nicht. So findet die Prüfung auch Passagen, die Sie aus einem kostenpflichtigen Newsletter oder einer Fachzeitschrift übernommen haben.
Englischer Originaltext, ins Deutsche übersetzt, ohne Quellenangabe: für Google ist das ein neuer Text, für die professionelle Plagiatsprüfung ein klares Plagiat, weil semantische Mustererkennung gleichbedeutende Formulierungen abgleicht.
Paraphrasen
Umformulierte Passagen mit identischer Satzstruktur und gleicher Argumentationsabfolge erkennt der professionelle Index, auch wenn kein einziges Wort wörtlich übereinstimmt. Genau diese Stellen sind die häufigste Plagiatsform an deutschen Hochschulen.
KI-generierte Texte
Reine Plagiatsprüfung erkennt KI-Texte nicht, weil sie keine Originalquelle haben. Im Kombi-Paket prüfen wir parallel mit einem LLM-Detektor und weisen die Wahrscheinlichkeit für jeden Satz aus, dass er von ChatGPT, Claude oder Gemini stammt.
Mindestbestellwert 2,90 € pro Arbeit. Eine Normseite = 1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen.
Plagiatsprüfung
Abgleich mit 70 Mrd. Quellen.
0,29 € / NormseiteKombi: Plagiat + KI
Beides in einem Bericht, 33 % günstiger.
0,39 € / NormseiteKI-Texterkennung
ChatGPT, Claude, Gemini erkennen.
0,29 € / NormseiteSie können verdächtige Sätze in Anführungszeichen bei Google eingeben und so frei zugängliche Online-Quellen finden. Das ist eine sinnvolle Vorabprüfung, ersetzt aber keinen professionellen Check. Verlagsdatenbanken, Hochschulrepositorien, paywall-geschützte Quellen und Übersetzungs-Plagiate finden Sie damit nicht. Vor einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation sollten Sie zusätzlich professionell prüfen lassen.
Es gibt kostenlose Tools, die sind allerdings nahezu durchgängig auf öffentliche Webseiten beschränkt. Sie greifen weder auf Verlagsdatenbanken noch auf Hochschulrepositorien zu. Außerdem nehmen viele dieser Anbieter Ihre Arbeit in ihre eigene Datenbank auf, was später zu Falschtreffern bei der echten Prüfung Ihrer Hochschule führen kann. Plagiatsprüfer.de speichert Ihre Arbeit nicht und löscht sie nach 14 Tagen automatisch.
Eine seriöse Plagiatsprüfungs-Software ist eine, die auch von Hochschulen selbst eingesetzt wird. Wir arbeiten mit PlagAware, einer in Deutschland weit verbreiteten, professionellen Plagiatssoftware, die an über 20 deutschen Universitäten im Prüfungsbetrieb läuft. Der Index umfasst 70 Milliarden Quellen, darunter Webseiten, Fachartikel, Hochschulschriften und Verlagsdatenbanken.
Die Trefferquote entspricht dem Niveau institutioneller Prüfsysteme, weil exakt dieselbe Technologie eingesetzt wird wie an Hochschulen. Wichtig: ein Plagiats-System liefert eine Indikation, nicht ein Urteil. Der Bericht zeigt Ihnen jede verdächtige Stelle mit Quelle, die abschließende Bewertung trifft der Prüfer Ihrer Arbeit. Sie haben also Zeit, vor der Abgabe noch nachzubessern.
Nein. Ihre Arbeit wird ausschließlich für die einmalige Prüfung verarbeitet, danach automatisch nach 14 Tagen gelöscht. Eine Aufnahme in Prüfungs-Bibliotheken oder eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Alle Server stehen in Deutschland, der gesamte Prozess ist DSGVO-konform.
Über 95 % aller Berichte sind innerhalb von 15 Minuten als PDF in Ihrem Postfach. Bei sehr großen Arbeiten (über 200 Normseiten) kann es bis zu 45 Minuten dauern. Wenn Sie eine Frist innerhalb der nächsten zwei Stunden haben, schreiben Sie uns kurz vor der Bestellung, wir priorisieren Ihren Auftrag.
Die reine Plagiatsprüfung kostet 0,29 € pro Normseite, das Kombi-Paket (Plagiat + KI) 0,39 € pro Normseite. Der Mindestbestellwert pro Arbeit beträgt 2,90 €. Eine 60-seitige Bachelorarbeit kostet damit weniger als 18 € für die reine Plagiatsprüfung, also weniger als ein Druckkostenzuschuss.
Sie haben Zeit, vor der Abgabe zu reagieren. Jede markierte Stelle ist im PDF-Bericht direkt verlinkt zur Quelle. Oft fehlt nur die Quellenangabe oder das Zitatzeichen, in diesen Fällen reicht eine kurze Korrektur. Bei echten inhaltlichen Übernahmen sollten Sie die Passage umschreiben oder durch ein korrekt gekennzeichnetes Zitat ersetzen.
Geprüft mit PlagAware, im Einsatz an über 20 deutschen Universitäten, Abgleich gegen 70 Milliarden Quellen. Bericht in 15 Min., ab 2,90 € pro Arbeit.
Arbeit jetzt prüfen lassenWer eine Arbeit auf Plagiat prüfen lässt, will wissen, wie es geht und worauf es richtig ankommt. Dieser Profi-Check zeigt, wie es geht: zuerst der Quellenabgleich, dann die Paraphrasen-Erkennung, dann die Zitatkontrolle. So wird es richtig gemacht.
Das sagen Studierende über den Plagiatsprüfer
„Hatte echt Bammel vor der Abgabe. Bericht kam nach 12 Minuten, zwei Stellen mit unsauberer Zitierweise waren markiert. Kurz nachgebessert und alles war gut."
„Für meine Bachelorarbeit genutzt. Preis war fair, der PDF-Bericht hat die Quellen direkt verlinkt, an denen ich noch umformulieren musste."
„Funktioniert ohne Anmeldung, das war mir wichtig. Eine Stelle wurde als Treffer markiert, die eigentlich Zitat war. Mit zwei Klicks aber korrekt einstufbar."
„Schnell, anonym, günstig. Vorher beim Konkurrenten den dreifachen Preis bezahlt und die Ergebnisse waren nicht besser."
„Vor der Masterarbeit-Abgabe komplett gecheckt. Auch der KI-Anteil wurde sauber aufgeschlüsselt. Hat mir Nerven gespart."
„Einfacher Upload, klare Auswertung. Genau das geliefert, was ich für die Abgabe gebraucht habe."
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