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KI-Prüfung für akademische Arbeiten

KI-Prüfung für Ihre Arbeit, bevor Ihr Prüfer es tut

KI-Prüfung

Die KI-Prüfung von Plagiatsprüfer.de analysiert Ihre wissenschaftliche Arbeit auf typische Muster von ChatGPT, Claude, Gemini und weiteren Large Language Models. Eingebettet in die professionelle Software Plag-Aware, die an über Hochschulen in Deutschland im Einsatz ist und auf rund 60 Milliarden Quellen zugreift.

✓ Bericht in wenigen Minuten. ✓ KI-Wahrscheinlichkeit pro Satz ✓ Anonym, DSGVO-konform
9 LLMserkannt im Standardmodell
97,4 %Erkennungsrate (DE)
wenige MinutenBis zum Bericht
pro SatzKI-Wahrscheinlichkeit
Warum prüfen?

Eigenständigkeitserklärung 2024/2025: Hochschulen prüfen den KI-Anteil inzwischen systematisch.

Fast alle deutschen Hochschulen haben ihre Eigenständigkeitserklärung seit dem Wintersemester 2023/2024 verschärft. Wer eine Arbeit einreicht, muss inzwischen schriftlich angeben, in welchem Umfang generative KI zum Einsatz kam, sei es zur Recherche, als Schreibhilfe oder überhaupt nicht. Eine unmarkiert übernommene ChatGPT-Passage kann die Prüfungsleistung kosten, bei Wiederholung droht sogar die Exmatrikulation.

Gleichzeitig rüsten die Prüfungsämter auf und lassen eingereichte Texte durch eigene KI-Detektoren laufen. Dass Ihre Arbeit nach der Abgabe auf einen LLM-Anteil kontrolliert wird, ist heute mit nahezu 100 Prozent praktisch sicher. Genau an diesem Punkt greift unsere KI-Prüfung: Sie kennen das Ergebnis schon vorher und behalten die Kontrolle.

Eigene Arbeit jetzt prüfen →

Was bei nicht ausgewiesener KI-Nutzung konkret droht

  • Die Prüfungsleistung wird nicht anerkannt (der häufigste Fall)
  • Der Abschluss verschiebt sich um ein ganzes Semester
  • Ein Disziplinarverfahren vor dem Prüfungsausschuss
  • Bereits ausgehändigte Zeugnisse werden zurückgefordert
  • Im Extremfall Exmatrikulation wegen Täuschungsversuch
  • Ein Vermerk in der Studierendenakte, der bis zur Promotion nachwirkt
Erkannte Sprachmodelle

Wir sehen, welches Modell tatsächlich am Werk war.

Unsere KI-Prüfung erfasst die hierzulande gebräuchlichsten Large Language Models, jeweils in ihren aktuellen Versionen und samt der verbreiteten Paraphrasier-Werkzeuge.

ChatGPT (OpenAI)

Abgedeckt sind GPT-3.5, GPT-4, GPT-4 Turbo, GPT-4o und GPT-4o mini, dazu Ausgaben aus Custom GPTs und der API. Ebenso greifen wir klassische Umschreibungen über QuillBot oder DeepL Write heraus.

Claude (Anthropic)

Abgedeckt sind Claude 3 in den Varianten Haiku, Sonnet und Opus sowie Claude 3.5 Sonnet und Claude 3.7. Die für Anthropic typischen Satzmuster erkennen wir auch dann, wenn die Ausgabe auf Deutsch erfolgt.

Gemini (Google)

Abgedeckt sind Gemini 1.0, 1.5 Pro und 2.0, einschließlich der Texte aus Google-Workspace-Funktionen wie Gemini in Docs.

Perplexity

Abgedeckt sind die Antworten der Perplexity-Suche, die im Hintergrund auf GPT- und Claude-Modelle zurückgreift. Die mitgelieferten Quellenangaben prüfen wir gesondert.

Open-Source-Modelle

Abgedeckt sind Llama 2 und 3 von Meta, Mistral 7B und Mixtral sowie DeepSeek V2 und V3, dazu die zahlreichen Schreibassistenten, die auf diesen Modellen aufsetzen.

Hybride und Paraphrasen

Abgedeckt sind Texte, die zunächst eine KI erzeugt und danach ein Mensch nur leicht angepasst hat, ebenso reine Umschreibungen aus QuillBot, Wordtune oder DeepL Write.

Technik, verständlich

Was im Inneren eines KI-Detektors wirklich passiert.

Für das menschliche Auge wirkt KI-Text meist völlig unauffällig, aus statistischer Sicht ist er es nicht. Ein Sprachmodell setzt Wort für Wort nach Wahrscheinlichkeiten zusammen, und dieses Muster lässt sich messen. Unsere KI-Prüfung stützt sich dabei auf drei zentrale Kennwerte:

  • Perplexity-Score: Wie überraschend fällt die Wortwahl innerhalb eines Satzes aus? Menschen greifen immer wieder zu ungewöhnlichen, schwer vorhersehbaren Kombinationen. Modelle bleiben dagegen im erwartbaren Bereich, weshalb ihr Perplexity-Wert deutlich niedriger liegt.
  • Burstiness: Wie stark variiert die Satzlänge über den Text hinweg? Menschen springen zwischen kurzen und langen Sätzen, schieben Halbsätze ein oder brechen ab. Ein Modell hält einen auffällig gleichmäßigen Rhythmus.
  • Stilistische Mustererkennung: Einige Wendungen tauchen in LLM-Texten überdurchschnittlich oft auf, etwa "Es ist wichtig zu beachten", "Insgesamt lässt sich sagen" oder der Hang zu Dreier-Aufzählungen. Unser Modell hat über 2 Millionen wissenschaftliche Texte gesehen und erkennt solche Signaturen wieder.

Aus dem Zusammenspiel dieser drei Werte leitet das System für jeden einzelnen Satz eine Wahrscheinlichkeit ab, die im Bericht als Prozentwert erscheint. Dank der Plag-Aware-Infrastruktur dauert die Auswertung Minuten statt Stunden.

„Mein Professor vermutete hinter meinem Theoriekapitel ChatGPT. Der Bericht von Plagiatsprüfer.de belegte schwarz auf weiß, dass meine Formulierungen nur formelhaft und eben nicht KI-generiert waren. Ohne diesen Nachweis wäre meine Note futsch gewesen."

, J. Hartmann, M. A. Soziologie, Universität Heidelberg

Der Bericht

Was nach wenigen Minuten konkret bei Ihnen ankommt.

Ein vollständiges PDF, das vor jedem Betreuungsgespräch und jedem Prüfungsausschuss standhält.

I

Die Übersichtsseite

Der Gesamtwert des KI-Anteils in Prozent, eine Ampel in Grün, Gelb und Rot sowie die Aufschlüsselung nach Kapiteln. So sehen Sie sofort, ob und an welcher Stelle Sie nacharbeiten sollten.

II

Der Volltext, Satz für Satz markiert

Jeder Satz bekommt einen Wert zwischen 0 und 100 Prozent. Die Einfärbung reicht von Hellgrün (menschlich) bis Dunkelrot (mit hoher Wahrscheinlichkeit KI), und ein Tooltip nennt zu jedem Satz die Begründung.

III

Hinweise zum Umformulieren

Zu jedem kritisch markierten Abschnitt liefern wir konkrete Tipps: Welches sprachliche Muster auffällt und wie Sie die Passage in Ihren eigenen Worten neu fassen.

Wichtig zu wissen

Ein hoher KI-Wert bedeutet nicht zwangsläufig Ärger.

Wissenschaftssprache ist ihrem Wesen nach formelhaft. In Methodikkapiteln, Definitionen und Diskussionsteilen stecken häufig Wendungen, die statistisch dicht an KI-Ausgaben liegen, obwohl nie ein Modell beteiligt war. Ein paar typische Beispiele:

  • "Im Folgenden wird analysiert, inwiefern ..."
  • "Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile."
  • "Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass ..."
  • Zitiervorgaben nach APA, die stets demselben Schema folgen

Markiert Ihr Bericht solche Passagen rot, ist Umschreiben kein Muss. Es zahlt sich aber aus, die Sätze bewusst abwechslungsreicher zu gestalten, eigene Beispiele zu ergänzen und mehr Konkretes (Zahlen, Personen, Daten) einzuflechten. So fällt der KI-Wert merklich, ohne dass die wissenschaftliche Präzision darunter leidet.

Drei schnelle Kniffe zum Umformulieren

  1. Konkretisieren: Tauschen Sie abstrakte Floskeln gegen belastbare Belege. Aus "Es zeigt sich, dass ..." wird "Bei 73 % der Befragten in der Studie von Müller (2023) ..."
  2. Variation in der Satzlänge: Stellen Sie kurze und lange Sätze bewusst direkt nebeneinander. Das drückt die Burstiness-Auffälligkeit spürbar nach unten.
  3. Eigene Stimme einbauen: Eigene Beobachtungen oder ein Bezug zur konkreten Forschungsfrage erzeugen Wortkombinationen, auf die ein Modell von allein nie kommen würde.
Tarife

KI-Prüfung ab 0,29 € pro Normseite

Der Mindestbestellwert liegt bei 2,90 € je Arbeit. Als Normseite gelten 1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen.

KI-Prüfung pur

Reine LLM-Erkennung, ohne Abgleich mit Quellen.

0,29 € / Normseite
  • Erkennt ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity
  • Wahrscheinlichkeit pro Satz
  • PDF-Ergebnis in Minuten.
  • Ampel-Bewertung pro Kapitel
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Kombi: Plagiat + KI

Beide Prüfungen in einem Bericht, 33 % günstiger.

0,39 € / Normseite
  • Vollständige KI-Texterkennung
  • Vollständige Plagiatsprüfung gegen rund 60 Mrd. Quellen
  • Beide Werte in einem PDF
  • Empfohlen für die Abgabe
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Reiner Quellenabgleich, ohne KI-Analyse.

0,29 € / Normseite
  • Mit Plag-Aware geprüft
  • rund 60 Mrd. Webseiten + Verlage
  • PDF-Ergebnis in Minuten.
  • Quellenliste mit URL
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Häufige Fragen zur KI-Prüfung

Das fragen Studierende vor einer KI-Prüfung am häufigsten

Welche Sprachmodelle deckt Ihr Detektor zuverlässig ab?

Abgedeckt sind die Ausgaben sämtlicher marktrelevanter Large Language Models: ChatGPT in den Versionen GPT-3.5, GPT-4, GPT-4 Turbo und GPT-4o; Claude 3 (Haiku, Sonnet, Opus) sowie Claude 3.5/3.7; Gemini 1.0, 1.5 Pro und 2.0; Perplexity; dazu quelloffene Modelle wie Llama 2/3, Mistral, Mixtral und DeepSeek. Selbst nachträglich umgeschriebene Texte aus QuillBot, Wordtune oder DeepL Write bleiben nicht unentdeckt.

Wie treffsicher ist die Erkennung bei deutschsprachigen Texten?

Bei deutschsprachigen wissenschaftlichen Texten liegt die Genauigkeit des Modells zwischen 96 und 98 Prozent, bei einer Falsch-positiv-Rate unter 2 Prozent. Entscheidend: kein Detektor der Welt schafft 100 Prozent. Deshalb geben wir je Satz eine Wahrscheinlichkeit an statt eines starren Ja oder Nein. Vor dem Prüfungsausschuss ist genau das die deutlich belastbarere Grundlage.

Mein Bericht weist 40 % KI-Anteil aus. Bin ich damit durchgefallen?

Nein. Ein hoher KI-Wert sagt zunächst nur, dass Ihr Schreibstil statistisch nah an LLM-Ausgaben liegt. Das kommt selbst bei komplett eigenständig verfassten Arbeiten vor, vor allem in formelhaft aufgebauten Kapiteln wie Methodik oder Theorie. Unser Rat: nehmen Sie gezielt die rot markierten Sätze vor, formulieren Sie abwechslungsreicher und ergänzen Sie konkrete Beispiele sowie eigene Beobachtungen. Meist rutscht der Wert dann klar unter 20 Prozent.

Wird meine Arbeit gespeichert oder zum KI-Training genutzt?

Nein. Ihre Arbeit dient allein der einmaligen Prüfung, wird nach 14 Tagen automatisch gelöscht und niemals an ein Sprachmodell zu Trainingszwecken weitergereicht. Sämtliche Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung läuft DSGVO-konform. In eine externe Prüfungsbibliothek gelangt Ihre Arbeit zu keinem Zeitpunkt.

Kann ich einzelne Auszüge prüfen oder muss es die gesamte Arbeit sein?

Sie dürfen ebenso einzelne Kapitel oder Abschnitte hochladen. Abgerechnet wird nach Normseiten, und wegen des Mindestbestellwerts von 2,90 € lohnen sich kurze Prüfungen ab rund 10 Seiten. Für die Endfassung raten wir jedoch, die vollständige Arbeit zu prüfen, denn die Hochschulen kontrollieren am Ende ebenfalls die Gesamtdatei.

Worin unterscheidet sich Ihre KI-Prüfung von kostenlosen Online-Tools?

Vor allem drei Dinge: (1) Wir arbeiten auf der Infrastruktur von Plag-Aware, der professionellen Plagiatssoftware, die an Hochschulen in Deutschland läuft, während Gratis-Tools meist ein einzelnes Open-Source-Modell mit höherer Fehlerquote nutzen. (2) Sie bekommen einen formellen PDF-Bericht, den Sie Ihrem Betreuer vorlegen können, nicht bloß einen Screenshot. (3) Gescannt wird DSGVO-konform auf Servern in Deutschland, ohne dass Ihre Arbeit in fremde Trainingsdaten gerät.

Wie kombiniere ich die KI-Prüfung mit einer Plagiatsprüfung?

Über das Kombi-Paket zu 0,39 € pro Normseite. Gegenüber zwei getrennten Bestellungen sparen Sie 33 Prozent und erhalten beide Werte gebündelt in einem PDF. Für die finale Abgabefassung ist das die richtige Wahl, denn die meisten Hochschulen möchten heute Plagiats- und KI-Anteil zugleich sehen.

Was tun, wenn der Bericht technisch fehlerhaft ankommt?

Melden Sie sich einfach unter kontakt(at)plagiatspruefer.de. Wir erzeugen den Bericht neu oder erstatten Ihnen den Betrag innerhalb der gesetzlichen 14 Tage. Die Geld-zurück-Garantie gilt ohne Rückfragen.

Alle FAQs ansehen →

Reichen Sie Ihre Arbeit nicht ein, bevor Sie wissen, was Ihr Prüfer darin sehen wird.

KI-Prüfung ab 0,29 € pro Normseite, Bericht in wenigen Minuten. Durchgeführt mit Plag-Aware, im Einsatz an Hochschulen in Deutschland, mit einem Index aus rund 60 Milliarden Quellen.

KI-Prüfung jetzt starten

Ob Hausarbeit, Bachelor oder Master: Die KI-Prüfung ist für jede akademische Arbeit sinnvoll. Wer seine Arbeit einreicht, möchte vorab wissen, welchen KI-Anteil der Text aufweist, statt vom Prüfungsamt überrascht zu werden. Gerade in Methodik- und Theoriekapiteln fällt der Wert oft höher aus, als man denkt. Die Reihenfolge entscheidet: erst prüfen, dann abgeben. Kurz gesagt, prüfen Sie Ihre Arbeit selbst, bevor der Prüfer es tut.

Ob Hausarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit: Der Ablauf ist derselbe. Eine Hausarbeit ist schneller geprüft, im Bachelor kommen mehr Quellen zusammen, und im Master ist der Umfang am größten.